Hundetherapie-Zentrum Kreis Bergstraße

Das Hundetherapie-Zentrum Kreis Bergstraße liegt Ausserhalb in Einhausen, so können Sie mit Ihrem Hund noch gemütlich vor oder nach einer Behandlung spazieren gehen.
Die idyllisch gelegenen Wege, die um zahlreiche Äcker und Felder führen und der Weg an der Weschnitz, läd zu einem entspannten Gassigang ein.
Das Therapie -Zentrum liegt ebenerdig, so dass ihr Hund keine Treppen steigen muss, um in den Behandlungsraum zu gelangen.
Die Einrichtung ist gemütlich und die Behandlung findet in einer hundefreundlichen Umgebung statt. Ihr Hund darf auf dem Boden oder auf dem Sofa liegen während er behandelt wird.
Die Hunde entspannen sich und da wir kein Wartezimmer haben, ist K(H)unde König und kommt zum vereinbarten Termin zeitig dran.
Damit ihr vierbeiniger Freund wieder richtig fit wird oder bleibt, gibt es zahlreiche Angebote, so dass er sich Pudelwohl oder Mopsfidel fühlen kann.
Parkplätze gibt es direkt vor der Haustür, falls es Ihrem Hund mal nicht so gut gehen sollte, kann er gleich in die Praxis kommen, ohne eine große Strecke zurück legen zu müssen.
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IMG_3678Folgende Therapieangebote bietet das Hundetherapie-Zentrum
Osteopathie
Akupunktur
Tierkommunikation
Blutegeltherapie
Kinesiologische Austestungen:
sowie Seminare: In denen man die Tierkommunikation erlernen kann.
Sowie Krankengymnastik für Ihren Hund und wer möchte kann gerne mit seinem Hund einige Tricks einstudieren.
Alles Infos finden Sie auf meiner Webseite

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Ich freue mich sehr auf Sie und Ihren Hund.

Felix November 2014

Felix ist wieder voll und ganz im Training dabei.
Am Wochenende werden wir drei: Felix, Lustig und ich auf ein Seminar bei Katja Pohlers fahren. (Frau Fee genießt ein entspannten Tag vor ihrem Ofen.)
Darauf freue ich mich schon riesig, mal sehen, was Felix mitmachen kann.

Noch ein paar Infos zu Felix.
Sein Unfall liegt einige Monate zurück und dennoch hat er Spuren hinterlassen.
Ich bin unendlich dankbar, dass er wieder den Alltag meistern kann. Ich vermisse ihn auf seinem Hundesofa. Früher musste ich lediglich den Blick vom Bildschirm abwenden und unsere Blicke begegneten sich. Ich musste immer schmunzeln, wenn wir uns anblickten.

Felix kann das Sofa nicht mehr erklimmen. Er vermeidet Sprünge. Auf der einen Seite bin ich sehr froh, dass er es sein lässt, dadurch ist es etwas einfacher auf seine Gesundheit zu achten. Auf der anderen Seite fehlt es mir. Ich bin sehr glücklich, dass er mich beim Nachhause kommen wieder an der Haustüre abholen kann und mich freudig begrüßt. Das ist ein Highlight auf das ich mich immer wieder freue.
Die Autofahrten, um auf die andere Seite in unserem Ort zu gelangen, haben wir gestrichen. Ich erinnere mich gut daran, wie herrlich es war, an der Weschnitz entlang auf der anderen Seite von Einhausen zu laufen.
Im Sommer sind wir hoffentlich mit der Rampe soweit vertraut und routiniert, dass wir wieder öfter aufbrechen können, um auf die andere Seite zu gelangen.
Mir fallen Kleinigkeiten auf, die mir zeigen, dass er in kleinen Schritten unser gesunder Felix ist. Heute hat er zum ersten Mal wieder Ackerboden betreten und Karottenreste gefuttert.
Er lief bis gestern nicht mehr auf unebenen Böden, da er Angst hatte sich weh zu tun.
Weiterhin traut er sich, mit aufmunternden Worte und an meiner Seite, in den Garten, der Aufenthalt ist nur kurz und unter meiner Aufsicht, doch sehr praktisch für uns alle, so kann ich ihn kurz zum Pinkeln rausschicken.
Felix wird wieder. Nach wie vor nutzen wir das AmpliVet mit großen Erfolg und es er läuft recht locker. Ab und an bekommt er seine geliebten Akupunkturbehandlungen, die ich gerne für ihn mache.
Die Akte Felix wird erst mal geschlossen. Der Fall ist gelöst. Wir sind um etliche Erfahrungen reicher und ich konnte vielen Hunden mit ähnlicher Problematik helfen.
Nach und nach werden die Schmerzmittel, (die er eigentlich sein Leben lang nehmen könnte, da sie recht mild sind und zudem noch niedrig dosiert), abgesetzt und ich hoffe sehr, dass das klappt.
Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass er eines Tages wieder galoppieren wird. Er war nie der Typ Hund, der häufig galoppiert ist, er war immer ein Hund, der sich im Trab vorwärts bewegte, dennoch würde ich mich freuen, wenn er auch das wieder erlernen würde.
Wir bedanken uns an dieser Stelle für den aussergewöhnlichen umfangreichen und liebevollen Zuspruch, den wir via E-mail, am Telefon oder auf Facebook erhielten.
Es waren sehr viele Personen für uns da. DANKE DAFÜR!
Unser erster geplanter Tanz hat noch kein Gesicht, es wird jedoch Nenas Song sein, auf den wir uns bewegen werden und es gibt nur ein Lied von ihr, dass den Nagel auf den Kopf trifft:
„Wunder geschehen, ich habe geschehen. Wir dürfen nicht nur an das glauben, was wir sehen.“
Der Blog wird weiter geführt und selbstverständlich berichte ich immer wieder von unserem tierisch-zufrieden Team.
Ich bedanke mich bei allen Lesern für ihre Treue und bald schon, ja ganz bald schon dürfte ihr euch alle mit uns freuen.
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Felix September 2014

Lieben Dank an alle. Ich kann mich aus ganzem Herzen bedanken. Es ist wunderbar zu sehen, dass sich so viele Menschen um Felix bemühen.
Mein Dank gilt jedem von euch, auch wenn diese Zeilen jetzt verallgemeinert sind, so freue ich mich, wenn mein Dankeschön bei dir ankommt.

Viele liebe Menschen haben mir per SMS, Facebook und per Messenger geschrieben und sich nach dem Befinden von Felix erkundigt. Alle haben ihm positive Energie zukommen lassen, Reiki gesendet, Schamanen zu Hilfe und zur Heilung geschickt. Ich bin mir sicher, es hilft ihm.
Tausend Dank.

Was ist eigentlich passiert? Ich versuche es kurz und knapp zu halten.
Er ist im Garten verunfallt, ohne sich irgendwo sichtbar verletzt zu haben oder irgendwo hängen geblieben zu sein. Es war nicht extrem schlimm. Ich trug ihn ins Haus und dort lief er wieder.
In der letzten Ferienwoche (diese liegt nun zwei Wochen zurück), kam er morgens nicht so locker, flockig nach oben, bzw. Im Grunde stand er so auf wie immer, zitterte dann jedoch am ganzen Körper. Damals begann ich bereits ihn zu unterstützen. Er bekam Magnesium, ich akupunktierte ihn und er bekam weiterhin Calcium sowie einige Kräuter, die einen positiv Einfluss auf Muskeln, Sehen, Bänder und Gelenke haben.

Er lief tagsüber voller Energie und war fröhlich. Die Bewegungsanalyse brachte keinen Aufschluss. Er lief geschmeidig und agil, machte Spökes, galoppierte und hüpfte von Baumstamm zu Baumstamm.IMG_0549-600x400

Im Training verhielt er sich so wie immer. Die Bewegungen fielen ihm leicht.
Letzte Woche Sonntag kam es erneut zu einer Verletzung. Er sah einen Hund vom Garten aus und wollte in die Nähe des Hundes rasen.
Er schrie auf, anschließend ging er etwas lahm, nach 2 Minuten lief er wieder. Die Woche verlief wieder gut bis sehr gut. Einen Tag ging es ihm nicht so gut, aber die ganze Zeit über war er agil, beteiligt, freute sich und hüpfte. Ich blieb bei der Gabe der Mittel, gab aber leichte Schmerzmittel dazu.

Am Freitag erfolgte der Einbruch. Er stand nicht mehr auf. Ich rüstete auf und gab ihm und therapierte ihn, was das Zeug hält.
Daraufhin geht er wieder mit raus, erleidet dort aber am Abend wieder ein Zipperlein und denkt sich, dass der Garten böse ist. Seine Schlussfolgerung ist, dass er nur im Haus sicher ist. Das ist, seit er aus Fuerteventura vor 5 Jahren kam, immer noch ein großes Problem und seine Wahl der Stressvermeidung.
Er fühlt sich nur bei mir sicher und er fühlt sich bei Schmerzen nur bei mir im Haus sicher. Felix fühlt oft nicht, dass es sein Körper ist, der die Schmerzen hervor ruft. Er verbindet und koppelt alles mit äußeren Gegebenheiten. Dies erschwert die Problematik erheblich.
Er verschwindet in seinem Korb.
Am Samstag war ich den ganzen Tag außer Haus, da ich auf einem DD Turnier richtete.
Als ich zurück komme, kommt er mir freudig humpelnd entgegen gerannt, macht eine Drehbewegung und fällt schreiend zusammen.
Erst mal Ruhe bewahren.
Wir bekommen ihn wieder ins Haus. Schreiend. Er tut mir unendlich leid.
Ich versuche ihn zu beruhigen, was mir gut gelingt und gebe ihm seine Schmerzmittel.
Ich erfahre, dass er den ganzen Tag, bis auf die Begrüßung, nicht draußen war. Er hat weder gepinkelt noch Kot abgesetzt.
Er kooperiert mit mir immer sehr gut, wenn ihm etwas weh tut, doch ich kann ihn an diesem Abend auch nicht dazu ermuntern. Mittlerweile sind 24 Stunden vergangen und wir müssen in die Notfallpraxis.
Die Tierärztin, die wir antreffen, hat eine Zusatzausbildung in der Osteopathie und Akupunktur. Sie stellt den gleichen Befund fest, den ich mir bereits in meinem Kopf zurecht gelegt habe: Felix hat derzeit „Hüftprobleme“, die in die LWS und in das Sacrum ausstrahlen.
Felix liegt nur noch. Unter Schreien, die durch Mark und Bein gehen, schleppen wir ihn ins Auto. In der Praxis weigert es sich zu laufen oder zu stehen, aber immerhin pinkelt er im Liegen unter sich und damit waren wir alle sehr erleichtert.

Die Tierärztin gibt mir andere Schmerzmittel, da er bis dahin schon eine extrem hohe Dosis an Schmerzmittel hatte, kann man ihm an diesem Tag nichts mehr geben.
Am Sonntag erfolgt die Umstellung auf die neuen Medikamente.
Sie wirken leider nicht besser, aber wenigstens setzen sie minimal an und er wirkt lockerer.
Felix liegt. Ich therapiere immer wieder in kleinen Sequenzen und halte meinen Blick auf ihn gerichtet, wie er das oder jenes annimmt.
Er steht nicht auf. Ich bete darum, dass er von alleine in den Garten geht und pinkelt. Ich fasse meinen Mut zusammen und trainiere ihn, dass er sich hinsetzt und wir an der Leine nach draußen in den Garten gehen. Ich versuche weiterhin durch den Garten zu kommen und nach draußen ins Feld zu gelangen, falls er den Garten mit dem Schmerz verbindet.
Es funktioniert. Er pinkelt, allerdings humpelnd und schreiend, das Pinkeln an sich ist kein Problem.

Alle Welt redet auf mich ein. Ich müsste am Montag Morgen in die Klinik fahren, ihn in Vollnarkose legen, damit die Hüfte geröntgt werden kann und falls man auf dem Röntgenbild nichts sehen würde, sollte er in den Kernspin.

Ich gehe alle Möglichkeiten im Kopf durch. Spreche mit einer Freundin, die mir schon tausend mal im Leben geholfen hat und sie ist der gleichen Meinung wie ich, das gibt mir Auftrieb.
Ich spinne den Gedanken weiter. Wenn Felix HD hätte, dann würde ich mich zunächst lediglich für die Goldimplantat- Akupunktur- OP entscheiden.
Da diese OP jedoch eigentlich für mich nicht in Frage kommt, da ich bereits wunderbare Erfolge mit den Blutegeln in diesem Bereich hatte und allgemein bekannt ist, dass die Egeln den gleichen, erwünschten Effekt erzielen, wäge ich ab.

Falls er einen Bandscheibenvorfall oder Cauda-Equina hat, und man dieses im Kernspin feststellen würde, würde ich ihn ebenfalls nicht operieren lassen, dafür habe ich zuviel Cauda Equina Patienten in meiner Praxis, die mir täglich sagen, dass es ohne OP bestens funktioniert.

Ich wäge ab und erspare meinen Hund erst mal die Vollnarkose und schaue, wie der nächste Tag läuft. Die Verantwortung lastet Tonnenschwer auf meinen Schultern. Ich möchte, dass es ihm gut geht.

Die Schmerzmittel schlagen nur bedingt an und die Tierärzte und ich, sind uns einig, dass Felix Angst vor dem Schmerz hat und es gar nicht versucht. Die Angst sitzt zu tief.

Ich merke dennoch, dass wir kleine Fortschritte erzielen und er mit Hilfe der Übungen, sich fleißig hinsetzt, für ein paar Minuten steht und von Korb zu Korb laufen kann.

Weiterhin bekommt er Kräuter für Bänder, Sehen, Muskeln und für die Gelenke, Hylacour, MSM (Schwefel), Hypericum, Magnesium, Calcium, Bachblüten, Raus tox. Arnika, Traumeel, Zeel usw.
Ich teste vorher alles mittels der Kinesiologie aus und entschiede durch den Test, wann er was benötigt, so dass es sein kann, dass er am Morgen andere Mittel möchte, als am Abend.

Am Dienstag werde ich panisch.
Hatte ich montags allen Patienten abgesagt und nur einen Hund mit akuten Schmerzen behandelt, so musste ich am Dienstag den ein oder anderen Schmerzpatient betreuen, d.h.: Ich musste Felix alleine lassen, da Peter in der Schule unterrichtete.

Ich dachte mir, ich könne beruhigter arbeiten, wenn Felix gepinkelt hätte. Er hielt immer noch unglaubliche lange den Gang in den Garten zurück. Ein fataler Entschluss. Er wollte nicht.
Ich hatte zwar Zeit, aber nicht unendlich viel Zeit.
Ich hatte Angst und versuchte ihn raus in den Garten zu bekommen. Draußen beim Laufen brüllt er wie am Spieß. Ich halte mir die Ohren zu und Tränen laufen mir über das Gesicht.
Er pinkelt ohne Geschrei, dann erfolgt der Rückweg, eine Katastrophe.
Ich nehme mir vor, dass er von nun an selbst die Verantwortung zu tragen hat und gebe sein Pinkelproblem an ihn ab.
Er soll nun selbst entscheiden, wann er kann und muss, da ich bin den Nerven durch bin.
Was dazu führt, dass er tatsächlich jede Nacht mir Signale gibt und mich gegebenenfalls weckt, damit ich ihm mit der Lachstube vor der Nase aufhelfe und ich ihm die Schiebetür zum Garten öffne. Die anderen Hunde müssen in der Zeit festgehalten werden. Keiner darf in seine Nähe. Er legt Wert darauf geradeaus nach draußen zu können, ohne Begleitung von Mensch und Hund. Er läuft in den Garten läuft, um alles zu verrichten.
Ich bete jeden Tag dafür, dass er wieder in der Nacht raus möchte.

Felix

Mein bester Felix. Meinem Herzen so nah.

Ich merke, das die Physioübungen, die Osteopathie und alle die anderen Mittel helfen. Wir sind auf dem richtigen Weg und das Pinkelthema ist kein Thema mehr.

Er macht Fortschritte, um die eigentliche Therapie beginnen zu können, muss ich die Schmerzmittel absetzen, sonst ist die Verblutungsgefahr zu hoch.
Ich telefoniere erneut mit Tierärzten. Der Tierarzt kann mir nicht sagen, ob es überhaupt ein Schmerzmittel gibt, dass man kurz vorher noch geben dürfte.
Rimadyl ist hierbei wohl das einzige Mittel, das man 24 Stunden zuvor geben kann, aber Felix bekommt davon heftige Magenschmerzen.
Es hilft nichts. Ich muss alles weglassen, mindestens 2-3 Tage. Der erste Tag verläuft noch gut. Er macht seine Übungen und möchte nachts in den Garten.

Der zweite Tag ist schlimm. Er beginnt wieder zu humpeln und mit leichtem Gezeter. Er schreit noch nicht auf, immerhin, aber er möchte wieder nicht laufen.
Der zweite Tag neigt sich zu Ende und ich hole die Heileregel zum Vorschein.
Sie beißen an, puhhh, Glück gehabt. Als ich ihn vor zwei Wochen die Egel ansetzen wollte, bissen sie nicht. Ich erhielt damals eine Info, Felix sei zu erschöpft.

Felix als er noch ein Junghund war, am Sylter Strand.

Felix bekommt zu den Mittel noch sagenhaft gute Öle, die auf der Seelenebenen seinen enormen Stress reduzieren, so erhält er: Stress away und Trauma life. Die Öle werden mit einer großen Achtsamkeit hergestellt. Man findet sie unter dem Firmenbegriff: Young Living. Sie beruhigen Felix.

Jetzt zählt es! Wird er nach der Egelbehandlung wieder in den Garten wollen?Bluti2

Ja, er will. Tränen des Glücks laufen mir über das Gesicht! Er läuft ohne zu humpeln. Er läuft ohne zu jammern. Er trabt und er fängt das erste Mal an seine Umwelt wieder wahrzunehmen. Er schnüffelt, anschließend trabt er ins Haus zurück.

Ich kann es kaum fassen vor Glück und bedanke mich im Geiste bei allen 🙂

Heute Morgen war ein wirklich guter Tag. Wir begannen sehr früh mit seinen Physio-Übungen. Ich quante ihn, er bekommt seine Mittel, ein bisschen Cranio-Sacrale Therapie.

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Felix Anfang des Jahres im Border Rudel

Am Nachmittag wird geklickert, daran hat er viel Spaß.
Er ist fröhlich und wedelte eifrig.
Weiterhin habe ich mich entschieden, ihm das AmpliVet Gerät zu kaufen. Es ist ein sehr gutes Gerät. Mit Hilfe von Stromreizen bauen wir so die Muskulatur wieder auf, die durch das Liegen nicht mehr die ist, die sie mal war.
Des Weiteren gibt es Reiskeimöl dazu, damit er wieder Muskeln bekommt.
Das Amplivet wird nun sicherlich vielen weiteren Hunden, die zu mir in der Praxis kommen, helfen können.

Morgen gibt es die nächste Egeltherapie.
Ich setze die Egel an die Hüfte und an das Kreuzbein sowie in den LWS Bereich. Der Vorteil bei einem großen Hund ist, dass man viele Egel setzen kann. Der gute Kerl ist so tapfer und wir hoffen, dass es weiterhin bergauf geht.

Ich bin soweit zufrieden uns hoffe, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Felix zeigt es mir und ich habe viel dazu gelernt. Viele Helfer wurden mir auf der geistigen Ebene gesendet, ob es nun Reiki oder Schamnische Helfer sind, danke für alle Hundefreunde, die mich so tatkräftig auf der geistigen und seelischen Ebene unterstützen: Stephanie, Dagmar, Denise, Christina, Kiki, Kirsten und all ihr anderen 🙂

Ich merkte, dass sich vieles positiv ergibt, auch ich helfe und heile durch die Kraft der liebevollen Wesen, die wir nicht immer sehen.
Es ist mein Weg so zu arbeiten. Es verleiht Achtsamkeit. Nur wer achtsam und nicht das Wollen in den Vordergrund stellt, kann dem göttlichen Plan folgen.

Dankbar bin ich sicherlich für die Osteopathie und die Akupunktur, genauso dankbar bin ich jedoch auch für die spirituelle Hilfe, denn alles ist Licht und Information. Derzeit sind wir noch achtsamer, kooperieren noch mehr, mit dem was uns gesagt wird und setzen einen Fuß vor den anderen, um wieder ins Laufen zu kommen.
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Vielen Dank für das Spenden

Herzlichen Dank: Moritz, Ronja, Elliot, Romeo, Shira, Lucy, Imori, Balou, Schiller, Rico, Snoopy, Paula, Emma und noch einmal Shira.
Die Spendenaktion für Pro Hund Andaluz ist beendet.
Ich danke allen für die Unterstützung und das Erscheinen für die Spendenaktion: Pro Hund Andaluz und natürlich für euer Vertrauen. Es hat Spaß gemacht 🙂
Vielen herzlichen Dank.
Aktion Spende. nr 3
Versuche Karte Tierschutz richtig

Spendenaktion

Da nur noch ein Termin für die: „Fit in den Frühling-Aktion“ zu haben ist, erfolgt hier die neue Aktion, die diesesmal auch dem Tierschutz dient.
Das Angebot bezieht sich erneut auf die Akupunktur, damit die Sehen, Bänder und Muskeln den Frühjahrskapriolen standhalten. Prinzipiell ist die Akupunktur auch für gesunde Hunde zu empfehlen, da man die Abwehrkräfte mobilsieren und die Lebensvitalität erhöhen kann, falls Probleme gegeben sein sollten, so kann die Akupunktur helfen, Erkrankungen und Schmerzen des Stütz-und Bewegungsapparates zu lindern.
Die Akupunktur kommt laut veterinärmedizinischen Statistiken bei degenerativen Gelenkserkrankungen, Hüftgelenksdysplasie und Bandscheibenvorfällen zum Einsatz.
Weiterhin kann die Akupunktur bei neurologischen Erkrankungen, sowie bei Stoffwechlstörungen, Störungen im Magen-Darmbereich, Hauterkrankungen, Epilepsie, Leishmaniose, Cauda-Equina usw. und bei Problemen der inneren Organe helfen.
Ich freue mich auf dich und deinen Hund und wünsche von Herzen viel Gesundheit.
Versuche Karte Tierschutz richtig

Eine Tür schließt sich…

…eine neue Tür öffnet sich.
Angefangen hat alles 2003. Damals hatte Jana einen Bandscheibenvorfall und ich bekam physiotherapeutische „Hausaufgaben“ mit Anleitung von einer Tierärztin.
Bei der Physio sollte es für mich nicht bleiben :-). Jana wurde dank der Behandlung wieder super fit und brauchte keine Schmerzmittel, aber die Physio an sich war nicht so wirklich „meins“.
Also machte ich mich auf den Weg und es war zunächst ein Abenteuer für mich. Ich meldete mich für das Studium der osteopathischen Pferdetherapie an. Da es eine gewisse Zeit zu überbrücken galt, schaute ich nach Kursen und Seminaren, die mein Interesse weckten.
Ein Seminar beinhaltete das Erlernen der Tierkommunikation. Als ich mich in den Räumen des Seminars wiederfand, fühlte ich mich nach jeder Minute etwas besser. Irgendetwas verstand ich, irgendetwas löste sich und igrendetwas kam zu mir zurück. Ich habe damals das ganze Geschehen nicht in Worte fassen können und ich dachte nie, dass es die Hilfe für die Tiere und dadurch auch für seine Besitzer sein wird, die ich ausführen und leben sollte.
Ich war immer sehr damit beschäftigt die Medizin und Anatomie zu studieren, um etwas ernsthaftes und ordentliches daraus zu machen. Das Lernen fiel mir nie leicht, dennoch biss ich mich durch.
Dass die Tierkommunikation ein Teil (ein großer Teil) meines Berufs sein sollte, merkte ich erst, als Kunde, um Kunde, Tier um Tier, bei mir vor der Haustür stand und viele E-mails bei mir eintrudelten.
Da ich damals von vielen verspottet wurde, weil ich ja mit den Tieren redete und quasi meinen Besen immer irgendwo im Gepäck mit dabei hatte (Bibi Blocksberg war mein zweiter Name 🙂 hielt ich mich sehr bedeckt. Mittlerweile ist die Tierkommunikation, dank vieler Bücher und Seminare, Gott sei Dank, salonfähig.

Ich stehe bereits seit Jahren voll dazu und das half mir, mein Buch zu schreiben, dass ich mit den Tieren spreche und ja, manchmal, eigentlich fast immer, ein Dr. Dollitle bin, bringt mich zum Schmunzeln und ich bin dankbar dafür.
Die Osteopathie nahm ihren Lauf, so richtig Zuhause fühlte ich mich später in einem Teilbereich der Osteopathie und zwar in der Cranio-Sakralen-Therapie, obwohl ich alle Bereiche der Osteopathie miteinander verbinde, brachte die Cranio mit all ihren Aspekten des Heilens viele Facetten hervor, die einfach mein Ding sind.
Nach einigen Jahren folgte das, was ich schon immer tun wollte. Seit ich 10 Jahre alt war, plagten mich Rheumaschübe (seit ca. 5 Jahren bin ich geheilt 🙂 damals sah ich in den Arztpraxen, derer, die alternativ behandelten (bei denen fand ich mich, dank meiner Eltern, auschließlich wieder), alte Bilder auf denen Akupunktur- Blutegeltherapie- und Quaddelszenen abgebildet waren.
Mit der Blutegeltherapie konnte ich bereits (in Verbindung mit der Akupunktur und der Cranio) sehr vielen Hunden wieder helfen auf die Beine zu kommen, ob HD, Cauda-Equina oder andere Problematiken… die Egelchen retten und reaparieren es.
Ein Herzenwunsch von mir war es die Akupunktur zu lernen.
Genau vor einem Jahr, um diese Zeit büffelte ich, schlug mir Meridiane um die Ohren und hatte mal wieder (wie immer) den Prüfungskoller. Wer bereits Schul-, Uni- und Berufsbedingt durch so viele Prüfungen gegangen ist, wie ich, der kennt das.
Die Akupunktur reiht sich nahtlos in meine Vorliebe für die Tierkommunkation und Cranio ein und dieses Jahr habe ich Fee das Leben retten können, mit Hilfe der Akupunktur und der Hömöopathie (letzters lediglich autodidaktisch und kein Streben nach einer Ausbildung:-)))
Fee war vergiftet. Ich habe gesehen (ja, das kann ich auch, wenn man seinen 6. Sinn schult, passiert so einiges, was man sehen, hören und bemerken kann. Wobei ich Dinge sehe, die ich nicht immer sehen möchte… diesmal hatte ich sogar beim Sehen, Panik bekommen) wie sich ihre Milz „verabschiedet“.
Leider reagiert Fee (in vielen Fällen) extrem unverträglich auf chemische Medikamente und selbst bei Antibiotika- und Cortsiongaben kann es sein, dass sie mit einem Krankheitschub als Antwort, auf die Medizin, reagiert. Es ist bei ihr eine Gratwanderung und ich kann abschätzen, wann ich zum Doc. zu rennen habe und wielange ich selbst handanlegen kann. Es ging gut, obwohl wie drei Tage „gekämpft“ haben und es anschließend nochmal 3 Monate dauerte bis sie völlig genesen war (dass sie wieder gesund ist, ist auch der Verdienst meiner lieben Freunde, die ebenfalls in Heilberufen tätig sind. Dafür nochmals: Herzlichen Dank.)
Nun schließt sich eine Tür. Zahlreiche Hunde, egal ob Mischlinge, ob Reinrassige, ob groß oder klein, dick oder dünn, liefen bei mir tagtäglich in meiner hauseigenen Praxis ein und aus. Besonders nette Erlebnisse hatte ich mit Galgos. Eine Bekannte, die eine weite Anreise hatte und deshalb all ihre Hunde mitnehmen wollte, kam einmal mit ihrem Galgo-und Greyrudel in meine Praxis. Während ich den einen Hund behandelte, schlich sich der andere Galgo in mein Schlafzimmer und fand mein Bett seiner Würde entsprechend.
Ein Jahr später suchte mich wieder eine andere Besitzerin mit ihren Galgos auf. Einer ihrer Hunde fand es bei mir so angenehm, dass er sich auf meinem Sofa trapierte und ob man es glauben möchte oder nicht… Er sah so aus, als gehörte er zu mir. Farblich abgestimmt passte er zum Sofabezug 🙂 und anhand der Art und Weise, wie er auf dem Sofa saß, alles passte.
Ich hätten ihn am liebsten behalten 🙂
Ein Beagle verzog sich mal nach der Behandlung in Janas Körbchen und „grinste“ über seine Beaglohren hinweg, als wolle er sagen: „Hier ist es toll“.
Morgen kommt nun der letzte Kandidat in meine Praxis, eine alte Dobihündin sowie ein Stammkunde; ein älterer liebenswerter Apenzeller Sennenhund Mischling. Das war dann der letzte Hund, der ich in meinen Praxisräumen zuhause therapiert habe.
Ab 2013 geht es in die neuen Praxisräume. Eine neue Zeit bricht an, so und so. Schließlich nähern wir uns in großen Schritten dem 21.12.2012 und damit dem Beginn des goldenen Zeitalters. Die Pole /Magnetfelder werden kurz auf null gestellt. Man darf gespannt, auf die (hoffentlich positive) Entwicklung in der Welt sein, allein der Name: Goldenes Zeitalter verheißt Gutes.
Ich bin jetzt bereits gespannt, wer nun der erste Hund in meinen neuen Praxisräumen sein wird. Vermutlich ein Beagle-Mix:-)
Gut vorbereitet haben wir die neuen Praxisräume und die Umgebung, energetisch habe ich viel getan und so werde ich weiterhin mit viel Liebe und Herz all meine vierbeinigen Patienten behandeln und hoffe von ganzem Herzen, damit ihren Besitzern und natürlich den lieben Tieren etwas Gutes zu tun. Ich hoffe und wünsche allen viel Gesundheit und freue mich immer von dem ein oder anderen etwas zu hören. Ich begrüße euch ab 2013 in meiner neuen Praxis: Außerhalb 3 (ins Navi bitte: Heinrich-Frey-Straße-Außerhalb 3 eingeben) in 64683 Einhausen. Ein Blogrückblick in Verbindung mit all den guten Wünschen folgt noch.

Die Hallenbad-Saison öffnet seine Pforten…

…nicht unbedingt für mich, denn mit unseren Hunden habe ich soviel alltäglichen Sport, dass ich das gar nicht unter einen Hut bekomme, aabbberrr für die Power-Paket-Bande, namentlich für Fee, Felix und die kleine Flitze-Piepe:-).
Heute waren wir zum ersten Mal beim Schwimmen in der Hundephysiotherapiepraxis von Ute und es war super!!!
Ich hatte bereits ein paar Tage zuvor alles in eine große Ikea-Tüte gepackt… man will ja schließlich nichts vergessen 🙂 und viele Handtücher, Badetücher, Hundemäntel, Wechselklamotten, Badeanzug usw. reingestopft. Dabei fühlte ich mich sehr in meine Jugendzeit versetzt und ja, man weiß immer noch, was so alles in eine Badetasche gehört :-))) obwohl ich seit mindestens 10 Jahren nicht mehr Baden war 🙁
Während die kleine Lena Lustig eine Schwimmweste vom fürsorglichen Personal angezogen bekam, schnallte ich Felix die Weste drüber und ab ging es dann ins warme Nass…. das kann man bei 30 Grad schon behaupten.
Die Flitze-Piepe schwamm, was das Zeug hielt und damit die Motivation groß genug blieb, wurde sie von einer weiteren Person immer wieder am Beckenrand mit ihren Lieblings-Keksen gefüttert. Sie wurde immer wieder von Ute, die mit mir im Wasser stand, auf den Arm gehoben, damit sie sachte und nicht so viel ins Schwimmen kommt (sie ist ja nunmal erst etwas über 4 Monate:-)).
Für mich war das zum ersten Mal das große Loslassen und damit verbunden meine „Kleine“ liebevollen anderen Hände zu überlassen und ja, die „Mama“ hat es gepackt :-)))) mit daran beteiligt war nämlich der gute Felix.
Felix ist als Arschbomben-Meister bekannt, dass er aber überhaupt nicht schwimmen kann, dass weiß fast niemand 🙂
Felix hielt sich tapfer im Wasser und schwamm mit großen Vorderhandbewegungen voraus.
Ich merkte zunächst gar nicht, das er komisch im Wasser hing, denn ich war abgelenkt von dem Anschauen und Betrachten, was Lena Lustig so macht und wie Felix sich bewegt, als auch mit dem Fixieren an der Schwimmweste.
Er zog die Knie unter den Bauch und dort parkte er seine Beine in Ruheposition. Sah unmöglich komisch aus, entsprach aber in keinster Weise irgendeinem Schwimmstil :-). „Nööö, so schwimmt man nicht, guter Felix“. Wir halfen ihm, indem wie ihm zeigten, dass er Hinterläufe hat, die man nicht nur an Land benutzen kann.
Das war Felix neu und er zog die Beine wieder unter den Bauch und erneut in Ruheposition… also half erstmal nur Geduld, viel Käse und Frauchen in die Ecke parken, dann schwamm er endlich und er nutzte sogar die komischen, aber hilfreichen und notwendigen Dinger, mit denen man springen und laufen kann :-))))
Das Erste wäre also geschafft :-))) In ein paar Wochen geht es wieder dorthin und wir freuen uns jetzt bereits tierisch. Ein aktuelles Foto habe ich leider noch nicht. Ich hatte die Hände, mit allerhand anderen Dingen, voll.
Das Foto stammt vom Schwimmen im Sommer im See, auch schön, wie ich finde 🙂

Fee konnte leider nicht mit.
Sie kam am Wochenende, nach einer Vergiftung, Gott sei Dank, ins Leben zurück.
Den Sonntag haben wir um sie gebangt. Es war mehr als nur knapp. Die Leber war kurz vom Verabschieden. Sie hat es überlebt, dank Akupunktur, Cranio-Behandlung, Massagen, Lasergerät, pflanzlichen Mitteln und Magnetfelddecke.Hört sich viel an, war es auch, aber es musste so sein, sonst… wer weiß! Ich habe jedenfalls kräftigt mitgebangt und ihr alles, was ihr helfen konnte mit ganzem Herzen gegeben. In solchen Situationen weiß ich meinen Beruf so richtig zu schätzen :-))))) Dennoch bete ich dafür, dass wir in Zukunft von solchen Dingen verschont bleiben und alle meine Vierbeiner fit und munter durch das Leben gehen können. Nie wieder bitte! Einmal war schon zu viel. Ich sehe meine Hunde am liebsten, wenn sie sich am Alltag erfreuen und Blödsinn / Spökes machen, sich ausruhen, sich eben so geben, wie sie sind: Felix der Clown, Lena die Lustige und Fee die Zauberhafte.
Anschließend befand sie sich mental in einem Loch und es dauert noch eine ganze Weile, bis ich sie wieder rausbekam. Heute war sie wieder die Alte, obwohl sie natürlich immer noch pflanzliche Mittel und Kräuter bekommt, aber sie ist wieder da und wir haben allen Grund uns zu von ganzem Herzen zu freuen. Hoffentlich erholt sie sich jetzt bald von dem Schrecken.