Drei Tricks

Da wir derzeit kein Sommerwetter haben, hoffe ich, dass wir euch hiermit ein bisschen aufheitern.
Lena Lustig zeigt die
Chillydogz-3 Tricks auf Distanz Challengs. 3 Quartal 2016.
Viel Spass 🙂

Eine schöne Sommerzeit

summertime1

Das „Pfeiffersche Drüsenfieber“ bei Hunden

Meine Hunde waren (an Weihnachten) am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt. Der Virus verbreitete sich an der Bergstrasse recht schnell, denn als ich einen Tierarztpraxis aufsuchte, erzählte mir die Tierärztin, ihr eigener Hund habe die Krankheit vor ein paar Tagen hinter sich gebracht.

Die Symptome:
Die Lymphknoten können anschwellen.
Eine Halsentzündung kann gegeben sein, beziehungsweise es kann eine Mandelentzündung entstehen.
„Weiterhin können eine Milzvergrößerung, Bauch-, Muskel- oder Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Depression, Stimmungsschwankungen, allgemeine Schwäche, Ausschlag, Schwindel oder Orientierungsstörungen, Schüttelfrost, trockener Husten, Übelkeit … auftreten.“
Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Pfeiffer-Drüsenfieber

Wie macht sich der „Pfeiffer“ beim Hunden bemerkbar?
Bei meinen Hunden waren die Lymphknoten stark geschwollen, Fee und Lena Lustig hatte dazu noch einen richtig dicken Hals.
Lena Lustig und Felix hatten zusätzlich Halsschmerzen.
Das, was uns jedoch am meisten Kummer machte und fast in den Wahnsinn und in die Hilflosigkeit trieb, war das Vorwärts- und das sogenannte Rückwärtsniesen
Während Felix und Fee, die beiden größeren Hunde mehrfach am Tag niesen mussten und das Niesen sich normal anhörte, jedenfalls nicht so, als ob man gleich etwas Schlimmes vermutete, war es bei Lena Lustig und Friedel Fröhlich sehr sehr schlimm. Sie wechselten das vorwärts-rückwärts Niesen ab und sie wechselten sich zusätzlich untereinander ab. Da man den Hunden beim Rückwärtsniesen, durch ein Nase-zu-halten (Nasenspiegel) helfen kann, lief ich von einem Hund zum anderen. Hörte der eine auf, fing der andere an.

Am schlimmsten hat es Lena Lustig erwischt. Alle meine Hunde waren ca. 14 Tage erkrankt. Innerhalb dieser Zeit, bangte ich zwei Tage um Lena Lustig. Sie bekam auf Grund der Halsschwellung nur noch sehr schlecht Luft. Beim Atmen zog sie die Maulwinkel ganz nach oben, es sah schlimm aus. In Bewegung verschlimmerte sich das Rückwärtsniesen, d.h. Gassi gehen war unmöglich.

Friedel Fröhlich litt genauso, aber dadurch das er eine normale Schnauze hat, hörte es sich bei ihm lang nicht so bedrohlich an.
Ich bin nachts mehrfach aufgewacht, um zu sehen, ob Lena Lustig noch atmete.
Es war eine sehr schreckliche Zeit.

Was kann man tun?
Ich haben, bevor ich zum TA fuhr, den „Pfeiffer“ mittels der Kinesilogie ausfindig gemacht. Ich lies mir den Befund von einer THP bestätigen und als ich zum TA fuhr, wurde die Diagnose untermauert.
Als ich das Pfeiffersche Düsenfieber entdeckt hat, erhielten meine Hunde:
3 mal 3 Globuli von der Nosode: Pfeifersches Drüsenbfieber (auch Epstein-Barr-Virus)
Die Globulis gibt es, so viel ich ausfindig machen konnte, lediglich hier zu finden.
http://www.remedia-homoeopathie.de/de/homoeopathie/Pfeiffersches-Druesenfieber-Nos/a700397.html
Die Remedia Apotheke ist ein Segen, dort findet man alles, was sonst wirklich schwierig zu erhalten ist.
Weiterhin erhielten meine Hunde folgendes.
Gegen die Halsschmerzen: Von der Firma ISO Gw13 Ailanthus
und zur Genesung ein Gewebemittel:
Gw1 Caulophyllum ebenfalls von der Firma ISO, ab und an gab ich noch von Hildegard von Bingen, Bitterkraft und von der Firma: Sanum /Kehlbeck Silvaysan damit die Leber und Galle gut versorgt waren; etwas für die Nierentätigkeit gab es von der Firma Iso, nämlich das Mittel: Solidago.
Der TA gab mir noch ein Mittel mit, das den Schleim lösen sollte.
Falls dein Hund auch einmal am „Pfeiffer“ erkranken sollte, was ich nicht hoffe, dann kannst du zusätzlich zu deinem TA, einen Tierheilpraktiker oder einen Hundeosteopathen  dieser mit der Kinesilogie vertraut ist, aufsuchen.

Für meine Hunde war die Nosode die Rettung.
Fee und Felix sind wieder top fit.
Lena Lustig beginnt endlich wieder herum zu flitzen und sie spielt wieder sehr gerne (bei ihr denke ich, dass sie insgesamt vier Wochen „schleichend“ daran erkrankte, da sie sehr matt war, ich schrieb es jedoch dem Wetter zu. Sie ist definitiv ein Frühjahrstyp.)

Lena Lustig und ich haben eine sehr enge Bindung, mittlerweile ist sie in die Pfotenabdrücke von Jana hinein „gewachsen“ und nun habe ich den zweiten Seelenhund an meiner Seite. Ich bin so unglaublich dankbar für die süße Boston-Maus und überglücklich, das sie wieder fit ist. Ich hatte nicht nur Angst, sonder ich war stellenweise panisch.

Friedel Fröhlich hüpft. Er ging am schnellsten durch die Thematik. Sie sind halt zäh, die guten Chinese Crested Dogs 🙂

Ich wünsche dir stets viel Gesundheit für deinen geliebten Vierbeiner.

Anneke mit Fee, Felix, Lena Lustig und Friedel Fröhlich.
Anneke 3

Dogdance Turnier in Dortmund, Fun Open mit Lena Lustig

Am Sonntag früh geht es los. Ich fahre mit Lena Lustig, Sattel, Song und co nach Dortmund zur Messe: Hund und Pferd. Wir haben uns dort einen Startplatz auf dem dogdance Turnier in der Klasse Fun open, gesichert.
Lena Lustig tanzt das zweite mal auf einem Turnier und das erste Mal auf einer Messe.

Der Parkplatz ist allerdings am A. der Welt. Zum Glück habe ich meinen neues Vehikel dabei.
Ich nähere mich im Eiltempo dem Eingang.
Diesen lasse ich links liegen und wandere um die Halle herum, um mich an Halle 6 heran zu pirschen.
Das klappt auch fast, in Halle 4 muss ich dann rein….meinte irgendjemand …
Ok, dann beginnt das schieben, drängeln und drücken.
Man setzt Fuß vor Fuß in Minischritten.
Endlich…. es ist 11.15 Uhr…. ich erreiche den Dogdance Ring und kann erst mal durchatmen.
Bisschen eng und kein Stuhl weit und breit, aber das macht nichts, ich habe ja meinen Sattel mit. (Also saß ich auf dem guten Stück den ganzen Tag ☺)
Die Aufregung steigt, aber sie hält sich in Grenzen.

Ich freue mich riesig über all die lieben Menschen und die Zeit verfliegt, dank allen, die dort sind, wie im Flug.

Ich bin mir unschlüssig, ob ich Lena Lustig in die Box setzen oder ob ich sie draußen lassen soll.
Sie war noch nie auf einer Messe und sie kann Hunde, in unmittelbarer Nähe, leider nicht gut verkraften…
Aber es klappt, ich sitze auf dem Sattel. Sie auf mir und sie schläft.
Claudia macht mir Mut und meint, sie sei ohnehin ne Rampensau und würde das schon alles gut verkraften und tatsächlich sie war im Ring wirklich da.

Ich war sehr erleichtert. Es war laut, viele Menschen direkt am Ring und das Dogdive, dass leider extrem viele Fans hatte, sehr heftig… Laut, komische Geräusche, Jubel…

Egal. Die Musik geht an. Ich bin noch gar nicht da, da entscheidet Lena Lustig, das es jetzt los geht und nimmt mich einfach mit ?

Sie fragt nur einmal, an dieser Stelle gab es zuhause immer einen Keks, wo ihr Keks bleibt und ich dachte noch, sie geht jetzt auf Grund des fehlenden Keks, das Publikum abchecken…. Ihre Körperspannung lies dies zu deuten, aber weit gefehlt, sie bleibt da und tanzt weiter.

Ich hatte viel Spaß mit ihr. Monika gab mir ein herzliches und ganz tolles Feedback über das ich mich riesig freute….

Mein Fazit: Ich freue mich, dass wir wieder im Ring standen und getanzt haben und ich bin extrem dankbar für die lieben Dogdancer, die herzlichen Helfer und die super Richter.
Man hatte zu jeder Zeit immer das Gefühl willkommen und herzlich beteiligt zu sein.
Hier das Video 🙂
Viel Spass

 

fitte Hunde

Wir haben an der Juli-Aufgabe teilgenommen und ein Video gedreht. Mit dabei sind alte und neue Tricks.
Viel Spaß damit und ein schönes Wochenende.

und… halte Rückschau über dein Leben.

Blog-Rückschau
In Februar diesen Jahres startete der Blog.
Mmmhhhhh, wer wird das wohl lesen? Wer interessiert sich dafür?
Zunächst bekam ich tatkräftige Unterstützung von meinem -Blog ins Netzsteller- meinem Bruder.
Er war der erste und einzige Leser. Vielen Dank, Timo für deine Hilfe.
Nun gut, ich hatte Glück, es dauerte nur zwei Wochen und siehe da, es wurden mehr Leser.
Sehr gefreut habe ich mich, als ich in der Nähe von Frankfurt, bei einem Clicker-Seminar von einer Leserin angesprochen wurde (die ich bis zu diesem Tag nicht persönlich kannte) und sie mir mitteilite, dass sie meinen Blog gerne liest. Danke Sabine D.

Der Blog startete im Februar mit dem Bellen einer Hundegesangs-Kompanie, die Teil einer Auto-Werbung war und weil es so schön war (und ich Starwars-Fan bin…schließlich hat meine Jana sich immer so angehört wie Jabberwocky) gibt es den Imperial March an dieser Stelle nochmal.
Für alle, die es nicht kennen oder genauso mögen wie ich.
Der Whippet hat den „Schlußbeller“ auf seiner Seite – na, wer sonst.

Ich war Anfang des Jahres (sowie auch im Herbst) erneut mit meinem Buch zugange. Super tolle Freunde, Bekannte und dadurch neu kennengelernte Personen gaben mir Feedbacks, trafen sich mit mir und sprachen mit mir bei einem Kaffee über das Buch. Es hat Spaß gemacht. Vielen Dank dafür.

Im Februar der riesen Schock. Ich wurde gebissen, nicht einfach so, sondern mehrfach. Der Hund wusste wie das mit dem Beißen funktioniert. Er war leider so richtig gut darin, denn, wie ich später erfuhr, hat er das bereits öfter getan. Das half mir aber nicht.
Mit zehn zugefügten Hundebissen, durch den Pulli durch und die ganzen Hände offen und blutig war es mehr als ernst. Wie es dazu kam, kann ich gar nicht erklären. Ich habe mein ganzes Leben mit Hunden und Pferden zu tun und ich weiß, dass ich (auf Grund des Trainings mit dem Pferd, welches als Fluchttier oftmals schneller reagiert, als ein Beutegreifer) binnen Sekunden, Impulse erfühle, sie irgendwie wahrnehme und intuitiv richtig reagiere. Ein gesunder Hund warnt, er knurrt oder er beschwichtigt, zeigt Signale, auch die Körperspannung verändert sich, seine Temperatur, sein Herzschlag.
Ich hatte lediglich eine flache Hand an ihm dran, noch nicht mal therapierend, sondern einfach still angelegt, weil ich „hören“ wollte, was sein Gewebe (Faszien, Muskulatur) denn so zu sagen haben und er hätte jederzeit die Flucht ergreifen können, da er nicht festgehalten und nicht fixiert wurde, aber da seine Besitzerin sich weigerte (was mich stutzig machte, ich den Gedanken jedoch verwarf) sich zu ihm auf den Boden zu setzen, konnte seine Attacke auch nicht unterbunden werden.
Er knurrte nicht, er zeigte keine Beschwichtigung, er saß ganz still und ganz „normal“ da. Keine Anzeichen von Stress, keine Anzeichen von irgendetwas. Seine Haltung war neutral.
Er hatte Schmerzen, ja sicher. Er hätte bereits Jahre vorher dosiert therapiert werden müssen, aber das „Kind war nun mal in den Brunnen gefallen“ und ich musste es ausbaden. Zur Behandlung kam es nicht, noch nicht mal mit der Diagnose hatte ich richtig begonnen. Da passierte es.
Ich rettete mich anschließend, indem ich mir 10 Blutegel verteilt an alle Bisswunden ansetzte und alles verlief recht gut. Bis auf meinen Zeigefinger der linken Hand. Es kann sein, das ich an dieser Stelle nochmals eine Mini-op erfahren muss.
Kurz: Das Ganze hätte mir erspart werden können, wenn die Dame mit der Wahrheit herausgerückt wäre, nämlich das ihr Hund im beißen geübt war.
Ich fiel auch psychisch in ein Loch und zum ersten Mal spürte ich Angst vor Hunden. Sogar Fee und Felix, die später wieder, nachdem der Hund die Praxis verlassen hatte, bei mir waren, selbst bei ihnen hatte ich Angst und zwar Angst vor meinen eigenen Hunden. Sie bemerkten es und waren schockiert. Wir alle waren schockiert. Es war ein lähmendes Ereignis.
Es hätte auch eine Berufsunfähigkeit mit sich ziehen können, aber das, so sagte ich mir, wird diesem Hund, der auf Grund unfähiger Besitzer und Schmerzen, zu dem wurde, was er war, nicht gelingen.
Ich rappelte mich wieder auf. Hatte neue Hoffnung, startete durch.
Es war ein ganz starkes Signal für mich, nicht immer und zu jeder Zeit zu Verfügung zu stehen.
Ich habe gelernt, feste Praxiszeit einzurichten, diese einzuhalten und Grenzen zu ziehen.
Hatte ich vor diesem Ereignis noch jedem seinen Wunschtermin so gut wie möglich gemacht und blieb (ebenfalls meine Hunde und mein Mann) sehr auf der Strecke, passiert das heute nicht mehr.
Feste Praxiszeiten verhalfen mir zu einem gesünderen und glücklicherem Leben.
Nun muss man als Selbständige auch das erst einmal lernen.
So hat das Negative jede Menge Positives -sowie auch für Peter und meine Hunde- beinhaltet.

Ein weiteres Ereignis half mir genau zu diesem Zeitpunkt. Doch zunächst der Reihe nach. Ich las in Evas Whippet Blog.
Der Whippet Blog und generell viel über Whippets zu erfahren, hilft mir sehr.
Es wirkt beruhigend auf mich und ich kann mich darauf verlassen; dort wo Whippets sich wohl fühlen, kann ich mit meiner Fee (sie ist leider im Umgang mit Menschen übersensibel und manche Menschen verstehen ihre extrem sensible Art nicht) hin gehen.
Ich erfuhr viel über ZOS (Danke Eva für deine super Infos) und da ich ZOS schon immer mal austesten wollte, saß ich einen Tag nach der Beiß-Attacke bei Corinn auf dem Stuhl und lauschte ihrem Vortrag über ZOS, doch zunächst faszinierte mich der Chinese Crested auf ihrer Webseite und ich wollte unbedingt wissen, wer denn so einen super tollen Hund hat und schnell erfuhr ich, dass es ihr eigener Hund ist.
Es passte irgendwie alles und dank Corinn, ZOSen wir mit Spaß und viel Freude. Wir freuen uns jetzt bereits, wenn es nächstes Jahr weiter geht.IMG_0200 (Danke Corinn für das Foto. Fee bei der Anzeige im Trümmerfeld)
Den Schock überwand ich immer mehr und arbeitete jeden Tag weiter. Getreu nach dem alten Motto: „Wenn du vom Pferd gefallen bist, steh sofort wieder auf und reite weiter“. Das tat ich immer in meinem Leben und es bewahrheitet sich, denn selbst mit 5 gebrochenen Finger bin ich vor Jahren wieder aufs Pferd, nur um die Angst zu minimieren.
Es half mir, so weiter zu machen, wie bisher…so auch bei einem Hundebiss.
Ich hatte bis zu Beginn des Frühlings alles überwunden und das war auch wichtig, denn: Victory Lane Nanu Nana Lena Lustig wurde im Mai geboren.boston und fee geätigt

Die Freude war riesig.
Zunächst war nicht ganz klar, welche Hündin Claudia und Manfred (die Züchter von Lena Lustig und nicht nur einfach die Züchter, sondern Menschen, die ihr Herz am rechten Fleck haben) behalten wollten.Lena an der Jeans
Ich hoffte stets auf „meinen Hund“ und war mir sicher, dass es so klappen wird und da war sie, meine über alles geliebte Freundin.
Ich erkannte sie im Alter von 4 Wochen, anhand der Art und Weise, wie sie signalisierte, dass sie pinkeln musste. Grotesk, witzig, aber wahr.
Ich verwarf jedoch wieder alles, hielt mich selbst für etwas gaga und wollte kein Vorannahmen tätigen.
Doch, ich erkannte sie immer wieder und konnte es immer noch nicht glauben.
Nachdem wir sie zuhause hatte und einige Wochen vergangen waren, war es eigentlich klar und deutlich, doch selbst dann hielt ich mich bedeckt. lena lustig flüstert
Erst als Peter und meine Freundin Margarita zu mir sagte:“ Ist dir schon mal was aufgefallen“ warf ich alle Zweifel über Bord.
Komisch, warum fällt es immer den Menschen schwer, (die tagein tagaus mit der Tierkommunikation zu tun haben), an ihrer eigenes Glück zu glauben.
Ich weiß es nun, das Glück kommt oft zurück. Als wir uns später mit Lenas Geschwister bei den Züchtern trafen, war dies ein super tolles Ereignis.

Ruck-zuck war es September und wir hatten ein super gelungenes Clicker- Einsteigerseminar mit klasse Teilnehmern und dank den prima Erklärungen, Tipps und Hilfen von Reiner Birkmeyer (der das Seminar leitete) war es einfach genial und der Spaßfaktor groß.fee tanzt

Wenige Tage später hatte ich meine erste Lesung in der Filminsel in Biblis. Ich las aus meinem Buch: Tierisch schöne Gespräche, Tierkommunikation im Alltag.cover Fee war mit auf der Bühne und machten ihren Job so richtig gut. Ich war soooo stolz auf sie. Einfach nur chillen und sich windhundartig präsentieren, dass kann sie und alle fanden sie sehr süß. Allen voran Tanja (ein Leben ohne Whippet ist unmöglich:-) und meine Lieblings-Whippetzüchter… ja, ja, meine Fee der Rauhaarwhippet:-) Von der Figur hat sie doch ein bisschen etwas von einem Whippchen….die Größe und der Brustkorb stimmen schon mal.

Fee vor einiger Zeit im Laufmodus mit einem anderen Windhund. Danke Alfi fürs Foto

Fee vor einiger Zeit im Laufmodus mit Whippet-Dame Betty. Danke Alfi fürs Foto

Vielen Dank an alle, die mir an diesem Abend zugehört hatten (Bettina, Familie Beck, Tanja, Harry, Patrizia, meine Familie und viele viele mehr)

Einige Wochen später bangten wir um Fee. Ihre Vergiftung saß uns tief in den Knochen.
Es dauerte auch eine ganz lange Zeit (ich berichtete) bis sie wieder gesund war.
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Im Oktober brachen wir auf zum Hundeschwimmen, mit Felix und Lena Lustig im Gepäck. Frau Fee muss das nicht noch besser lernen, sonst schwimmt sie im Sommer jeden Tag nach Biblis und ich möchte nicht mit den Hunden schwimmen, sondern Gassigehen.
Lena Lustig wuchs natürlich in der gesamten Zeit und Felix und sie wurden die besten Kumpels, auch Fee ist immer enger mit ihr verbunden. Fee und Lena im schlafsack

Für viele Dinge blieb in diesem Jahr zu wenig Zeit. Wenn man plant, saniert und baut, ist das nun mal so.
Zwei Jahre haben wir nun unser Haus (Baujahr 1800) mit neuer, seperater osteopathischer Hundepraxis, mit dem besten Architeckten-Team, das es gibt (einen herzlichen Dank an meine Eltern) aufgebaut, umgebaut, zum Leben erweckt. Es war die Zeit der Neuorienterung, des Umbruchs, des Aufbruchs. Zwei Tage nachdem unsere Jana (vor zwei Jahren) ihre Wolkenreise angetreten hatte, hatten wir den Kaufvertrag unterschrieben.
Schön ist es geworden, auch wenn noch etlich getan werden muss… und wir wohnen nun bald bei unseren Pferden, die dieses Jahr leider auch etwas kürzer treten mussten, aber bald werden sie wieder mit dem Clicker bespaßt, gestriegelt, gebürstet, die Mähnen eingeflochten und was sie sonst noch alles so mögen.

Tja und dann musste ich noch erfahren, wie Freundschaften auseinander brechen und das alles, weil man sich einen Hund vom Züchter (ich hatte immer Hunde aus VDH Züchtungen) und oh jeh…nicht aus dem Tierschutz zu sich genommen hat…Traurige Erfahrungen, besonders verletztend, da gestichelt und öffentlich gepostet wurde. Dem Tierschutz kann ich unter diesen Bedignungen nicht mehr helfen, aber ich weiß, an welchem Ort es Menschen und ihre Tierschutzhunde gibt, bei denen ich Willkommen bin und sobald ich Zeit habe und es irgendwie klappt, sitze ich im Flieger und bin bei Andrea auf ihrer Finca. Bei ihr hatte ich ganz besondere Erlebnisse und ich danke ihr auch heute noch für diese Begenung und Erfahrung. Luis, den alten Schäferhund, der bereits auch auf seiner Wolke sitzt, werde ich immer im Herzen tragen.

Der Ausblick auf nächstes Jahr verspricht viel.
Ich habe wieder mit dem Sport begonnen, schließlich habe ich 20 Jahre lang intensiv Dressur geritten, war Aerobic- und Steptrainierin, jeden Tag in verschieden Fitness-Studios Kurse gegeben und vor laaannnngggeeer Zeit habe ich Sport studiert. Mir fehlte der Sport extrem, aber auf Grund meiner Herzangelegenheit nämlich meines Berufswechsels, den sehr und ausgiebigen Ausbildungen, Studiengänge und Fortbildungen sowie Engagement im Tierschutz und unserem Hausbau, hatte ich nur noch wenig Zeit, um Sport zu betreiben. Im Grunde gar keine.
Nächstes Jahr geht es wieder los und ich freue mich sehr darauf und hoffe auf ein neues spaßbringendes, sportliches Hobby. Weiterhin warten noch einige Bildaufträge, indem ich zwei Hunde und ein Pferd mit Hilfe der Pastellmalerei portraitieren darf, darauf freue ich mich sehr.

Vor ein paar Tagen ist Dank Billa Spiegelhauer noch die neue Illustration eingetroffen und die fand ich ganz klasse, da Jana darauf weiterhin zu sehen ist und Lena Lustig nun auch dabei ist.Freudenberger für Webseite

Ich werde weiterhin an meinen geliebten Oneness-Deesksha Meditationen teilnehmen (ohne Hunde)
ZOSsen, Trickens, Clickern mit den Hunden und Pferden Spaß haben und jedem Menge wundervolle Menschen mit ihren noch bezaubernden Hunden und grandiosen Pferden in der neuen Praxis begrüßen und mich privat mit Lieblingsmenschen, ob im Dogdance, ob bei Dogdance-Turnieren, ob bei Hundeausstellungen, Messen oder privat zum Kaffee oder einfach nur so treffen.

Nächstes Jahr wird wohl kein weitere Hund einziehen, obwohl ich zu meinem runden Geburtstag gerne einen weiteren Hund gehabt hätte. (Da fällt mir ein…oh je, wie soll ich an den wunderhübschen, putzigen Charming Cheetah- Welpen vorbei gehen???? mmhh, ich werde keine große Tasche mitnehmen, vielleicht hilft das).

Da wir erst einmal umziehen, uns sortieren, ich mein nächstes Buch weiter schreiben möchte, malen werden, Sport treiben und mit den Hunden um die Ecke ziehe…das ist nun genug der Planung und mit viel Vorfreude blicke ich darauf.

In diesem Sinne wünsche ich euch und euren Tieren: Feliz Navidad, wie es Fee und Felix zu sagen pflegen und ebenfalls ein super, tolles, geniales, spaßbringendes, frohes, gesundes, harmonisches, glückliches, erfolgreiches, alles was ihr euch wünscht, gelungenes 2013
Ich freue mich auf ein Wiedersehen 2013 Weihnachtsmann für Webseite
Alles Liebe Anneke und die Fellnasen
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