Ein Loch ist im Eimer

Die Lena Lustig Kolumne für DVG HundeSport

Ein Loch ist im Eimer, das nicht mit Stroh oder anderen Dingen gestopft werden sollte, denn auf das Loch in meinem Eimer bin ich stolz und es wurde durch viel Fleiß erarbeitet. Ich bin der Meinung, dass jeder Hund einen Eimer mit einem riesengroßen Loch haben sollte.

Warum ich das denke? Ich erkläre es dir.

Len

Unsere Trainerin sagte immer zu Frauchen: Du musst in Situationen denken, wenn du an das Hundetraining denkst. Mit diesem Gedanken konnten sie etwas anfangen, doch bildlich gab es zu viele Situationen, die sie sich vorstellen konnte, deshalb fingen wir an mit anderen Bildern zu arbeiten, um genau zu sein, sie hat das Ganze auf ein Bild reduziert, um das Geschehen möglichst konzentriert anzusehen, nämlich in Form und in Abbild eines Eimers.

Jeder Hund hat einen imaginären Eimer. In diesen Eimer füllt der Hund viele Dinge, tolle, als auch weniger schöne Dinge. Um einige Beispiele zu nennen: Angst, Stress, einen Cocktail aus Hormonen, die zum Beispiel durch Streicheln, Sport usw. ausgelöst werden.

Der Eimer füllt sich stetig, wenn jetzt nun einer meiner verbeinigen Freunde keine Gelegenheit hat, den Eimer mit Inhalt zu leeren oder die Füllhöhe wieder absinken zu lassen und der Eimer gegebenenfalls (noch) kein Loch hat, weil mein vierbeiniger Freund einfach nicht zur Ruhe kommt und der Pegel ständig steigt, dann läuft der Eimer über.

Der Eimer kippt um und läuft mit all dem Inhalt aus. Ein unschönes Bild und die Reaktionen, die erfolgen kennen alle Menschen von ihren Hunden.

Der Hund macht Sachen, die er noch nieeee gemacht hat. Er pöppelt an der Leine, schießt in die Leine, bellt Fahrradfahrer, Jogger, und andere Hunde an. Er zwickt seinen besten Freund, rennt dem Jogger hinterher usw. die Liste kann man mit vielen  Situationen auffüllen und fortsetzen.

Wie kann man nun meinen Freunden helfen, ihre Eimer erst gar nicht randvoll werden zu lassen oder wie gelingt es ihnen ein Loch in die Eimer reinzubohren, damit das Angestaute sofort wieder abfließen kann?

Indem man von Beginn an sinnvoll trainiert, indem man sie lehrt, dass Ruhe der Schlüssel zu allem ist. Wenn man Ruhe lernen soll, muss man auch die Möglichkeit haben, sich körperlich zu betätigen und sollte, rennen, schnüffeln und einige lustige Spiele (Trainingseinheiten) im Laufe eines Tages absolvieren dürfen.

Wenn wir zu einem Turnier fahren oder zur einer Ausstellung gebracht werden, darf unser Mensch die Situationen, die auf uns einwirken, managen.

Hier kann man sich immer fragen, wo wird der Hund auf der Veranstaltung untergebracht, bis er an der Reihe ist? In einer Box, wartend auf seiner Decke usw. oder hat Frauchen ein Zelt dabei oder einen mobilen Hundezaun, wartet mein Freund, sofern es die Wetterbedingung zulässt, im Auto?

Weiterhin sollte sich der Besitzer fragen: Wie bringe ich meinen Hund durch die Menge zu unserem Aufenthaltsbereich? Welchen Eingang wähle ich usw.

Frauchen läuft die Wege an Messeveranstaltungen oftmals alleine. Sie plant, was zu tun ist, wenn wir aus dem Auto kommen und ins Messegelände gebracht werden. Wo kommen wir eventuell in Schwierigkeiten und welche Hilfe ist in der Situation eine echte Hilfe für uns. 

In Situationen, in denen viele Menschen, Hunde, Geräusche Gerüche, viele Reize einwirken, kann sich der Eimer schon mal recht schnell füllen und da man meist eine längere Zeit an diesem Ort verbringt, sollten wir die Chance haben, dass der Eimer nicht zum Überlaufen kommt. 

Die Chance haben wir dann, wenn unser Mensch uns gut vorbereitet und gegebenenfalls auf Rituale zurück greift, die wir bereits gelernt haben.

Wenn wir Übungen lernen und diese in reizüberflutenden Situationen zeigen sollen, dann macht es Sinn, diese erstmal in einer reizarmen Umgebung zu lernen. Peu à peu können wir es dann leisten, mit stärkeren und „stressigeren“ Reizen umzugehen.

Da meine Freunde auf Grund der Rassenvielfalt, jedoch auch auf Grund dessen, wie alt oder jung sie sind, was trainiert wurde und wie die Frustrationstoleranz im Allgemeinen ist, unterschiedliche Eimer (große, mittlere, kleine Eimer, ein großes Loch, winzige Löchlein oder verstopfte Löcher im Eimer haben usw.) mit sich führen, sollte sein Mensch wissen, wie in etwa der Pegelstand ist und frühzeitig reagieren, um den Pegel nicht in die Höhe schnellen zu lassen.

Zu den antrainierten Ruheübungen kann es helfen uns einen gefüllten Kong (eventuell mit gefrorenem Inhalt) eine Schleckmatte, einen Schnüffelteppich oder etwas zum Kauen zu geben.

Kauen, eine mit Futter bestrichene Matte abzulecken, schnüffeln beruhigt und es hilft über die ein oder andere Situation hinweg, hilfreich ist jedoch auch hier, dass wir mit dem Gegenstand etwas anfangen können. 

Ich erinnere mich noch gut daran, dass meine Freundin Anneliese weder Geduld noch Lust hatte sich mit einem Kong zu beschäftigen, Frauchen sagte immer, Anneliese hätte einfach keine Zeit dafür. Die Schleckmatte hingegen mag Anneliese sehr gerne. Ich mag beides, so wie alle anderen bei uns im Rudel.

Da das Autofahren für manch einen Vierbeiner ein Thema war und Frauchen nicht wollte, dass Stress entsteht und dadurch mein Rudelmitglied quietschend und fiepend im Auto sitzt, hat sie das mit der Schleckmatte stetig und immer wieder trainiert, so dass jetzt angenehme Stille und Ruhe im Auto herrscht, so können wir alle entspannt auf einem Turnier ankomme, selbst mein Kumpel Friedel Fröhlich hat dies in all den Jahren gelernt und er ist Meister im Minnesang. (Eine andere Tonlage und ein anderes Musikgenre wäre uns allen lieber ;))

Doch jetzt nochmal zurück zu dem großen Loch in meinem Eimer.

Wieso ist es denn so groß? Es ist deshalb so groß, damit erst gar kein Pegel ansteigen kann. Ich habe im Laufe der Zeit, durch kontinuierliches Training (Entspannung im Wechsel mit Tricktraining, DogDancing, Balance- als auch propriozeptives Training) gelernt, mich schnell wieder zu entspannen, wenn mich etwas geärgert oder aufgeregt hat. 

Mir haben Übungen / Tricks, die ich zuerst im ruhigen Raum, (meist im Haus) gelernt habe und die dann in andere Situation (ein Radfahrer fährt an mir vorbei) weiter gefestigt und abgefragt wurden, sehr geholfen. In dem Moment, in dem ich etwas nicht meistern konnte, baute mein Frauchen erneut Distanz zu dem auf, was mir ein Problem verursacht hatte oder sie fragte etwas anders ab oder beide Techniken kamen zum Einsatz.

Ich habe gelernt, dass meine Übungen generalisiert werden können.

Im Laufe der Zeit durch das Tricktraining, durch Entspannungsübungen durch meistern von Alltagssituationen, wurde der Eimer immer größer, so dass deutlich „mehr“ an Inhalt reinpasst, ohne das der Pegel stieg, parallel dazu vergrößerte ich mein Loch, so dass ich nun einen nahezu perfekten Eimer mit mir herum trage. 

Ich habe mir meinem Eimer bunt gedacht, das ist viel schöner anzusehen.

In Situationen, in denen mein Eimer nicht das ist, was er sein sollte, hilft mir Frauchen, indem sie vorab managt wie und wo ich ihre Hilfe benötige, so nimmt sie mich zum Beispiel auf den Arm, wenn es auf einem Messeturnier mal zu einem Engpass kommt, das hilft mir, damit ich keine Angst vor den Menschenbeinen, die sich auf Messen ziemlich eng tummeln,  haben muss.

Ich wünsche all meinen Freunden dort draußen einen farbenfrohen und bunten Eimer denn: „Leben ist das mit der Freude und Farbe. Nicht das mit dem Ärger und dem Grau.“

Mach es dir bunt und male deinen Eimer an, vor allen Dingen bringe ihn immer auf den Pegelstand, bei dem du dich wohlfühlst und erinnere dein Frauchen und Herrchen daran, wenn das mal nicht der Fall sein sollte, denn unsere zweibeinigen Begleiter dürfen und müssen noch viel über uns lernen.

Bis wir uns wiedersehen, bleib bitte mopsfidel und bostongesund.

Alles Liebe 

Deine Lena Lustig mit dem tierisch-zufrieden Rudel.

Die Lena Lustig Kolumne

Lena Lustig bekannt durch das Dogdancing in Funk und Fernsehen, das wäre so fantastisch. Vielleicht werde ich, Lena Lustig, in diesem Zusammenhang auch noch berühmt. Ich war am 24.11. 2021 mit Frauchen zur live Sendung in Frankfurt bei: Hallo Hessen im HR Fernsehen eingeladen, dort haben wir unseren Lieblingssport: Dogdancing und zwar live den Zuschauern und den Menschen im Studio näher gebracht. 

Wir waren insgesamt sechs Stunden vor Ort. Zunächst durfte ich im warmen Auto bleiben, bis Frauchen unsere Treppen, unsere Balance Igel und was wir sonst noch alles im Gepäck mit haben ins Studio gebracht hatten bzw. bringen lies. Anneke hatte eine sehr nette Begleitperson vom Hallo Hessen Team, normalweise schleift Frauchen ihre Requisiten immer selbst mit herum, schleifen trifft es, weil sie oft meckert, dass das Auto zu klein, die Requisiten zu groß usw. ist, etwas unsortiert läuft sie oft die Wege dreinmal, aber eigentlich hat sie keinen Grund dazu, denn selbst die Messeturniere sind so super organisiert, dass sie nur wenige Meter unsere Requisiten zum DogDancing Ring tragen oder schieben muss. 

Die nächste Requisiten soll trotzdem wieder kleiner werden, das kann ich schon mal verraten.

Unsere Begleitperson, ein wirklich toller Hundefantiker und ich waren sofort Freunden, denn er erzählte uns, dass er darüber nachdenkt einen vierbeinigen Freund und zwar eine französischen Bulldogge bei sich einziehen zu lassen. Ich konnte jedoch so gut punkten, dass er ins Schwanken kam und Frauchen mehrfach fragte, wie denn ein Boston Terrier so vom Charakter ist, da kam Frauchen natürlich nicht mehr aus dem Schwärmen raus, doch das musste sie, denn vor uns lag viel, was wir noch zu erledigen hatten.

Wir bekamen unser Gepäck in den für uns Vorbereiteten  Aufenthaltsraum gebracht. Dort durften wir warten, bis es mit dem nächsten Programmpunkt weiterging.

Wir wurden kurze Zeit später von dort abgeholt und durften zum erstmal das Studio betreten und was war das aufregend. Es waren so viele Lichter, Kameras, Fernseher und Menschen dort. Jeder wollte mich streicheln und jeder freut sich über mich. Der Kameramann stand stets neben mir und wollte mich gar nicht mehr loslassen. Ihr merkt schon, beim Fernsehen ist es wichtig Hunde mitzunehmen, die mit Menschen besonders freundlich sind, dass kann ich, es ist einer meiner besten Eigenschaften.

Mit uns wurde dann geprobt, wobei ich noch auf dem Schoß von Furchen warten durfte, es wurde alles besprochen und dann kam eine Stellvertreterin für die Moderatorin hinzu. Jetzt konnten wir auch die Fläche sehen, auf der wir dann unsere Sherlock Choreographie tanzen durften.

Der Boden war rutschig und die Fläche um die Treppe (ein Teil meiner Sherlock Requisiten) war ca 1/2 Meter.

Frauchen rauschte der Kopf, in Windeseile musste sie gedanklich meine Choreografie umstellen und auf den rutschigen Boden und die kleine Fläche anpassen, so fielen alle Laufwege weg und die Sprünge ebenfalls, die Musik war allerdings so lange geplant wie wir diese auch auf DogDancing Turnieren zur Choreographie mit unseren Laufwegen und Sprüngen anspielen lassen, knapp 4 Minuten.

Ich merkte, das Frauchen etwas ins Schwitzen kam, da sie sich aber noch auf das Interview, das anschließend erfolgte, konzentrieren musste, dann das war Teil der Vorbesprechung, musste sie sich erstmal Rede und Antwort stehen.

Es wurde im Schnellverfahren alles durchgesprochen. Alle, die wir vor Ort im Studio trafen, waren ausgesprochen hundelieb, sehr zuvorkommend und halfen uns, wo sie nur konnten, auch wenn alles sehr engmaschig und zeitlich flott von statten ging.

Nach den Besprechungen durfte Frauchen in die Maske. Die Haare durften nicht gestylt werden, da das durch die Corona Maßnahmen nicht ging, dafür hatte sich Frauchen jedoch bereits im Vorfeld etwas überlegt. Sie trug ihre nicht zu verrutschende und wirklich gut sitzende Sherlock Frisur, die sich beim Tanzen schon mehrfach bewährt hat.

Nachdem Frauchen in der Maske fertig war, ging es nochmal für ein paar Minuten in den Aufenthaltssaum. Ich legte mich etwas hin. Das hätte Frauchen auch besser gemacht, denn sie war nervös. Ich habe sie erwischt, dass alle dort herum liegenden Gummibärchen von ihr aufgegessen wurden, außerdem tanzte sie immer wieder den Ablauf der veränderten, angepassten Choreografie. Na ja, nervös darf man bei solch einem ungewöhnlichem, schönen Auftritt schon mal sein. 

10 Minuten später ging die Tür von unserem Aufenthaltsraum auf und unsere Moderatorin Leonie Koch betrat den Raum.

Frauchen und Frau Koch haben viel miteinander gesprochen und noch mehr gelacht, irgendwie ging es auch um mich. Die Chemie stimmte auf jeden Fall, was mir ein beruhigendes Gefühl vermittelte.

Nachdem sie sich besprochen hatten, ging es nun los.

Ich streckte mich einige male, nachdem ich geweckt wurde und Frauchen schob mir ein paar Wachmacher zu, das ist für mich Wurst mit Käse garniert.

Nun ging es los. Wir trafen im Studio ein, wieder wurde ich herzlich begrüßt, von vielen Händen gehalten und gestreichelt, mir macht das alles nichts, im Gegenteil, es erfreut mich. 

Es wurde runter gezählt, Frauchen schaute zum Regisseur, unser Sherlock Lied ertönte und zack, wir fingen an uns wirbelnd auf kleinem Raum über die Treppe zur Musik zu bewegen.

Die Musik verstummte, Frauchen nahm mich hoch uns setzte sich neben die Moderatorin, ich durfte auf ihrem Schoß platz nehmen und Frauchen beantworte die Fragen, es drehte sich alles rund um das Thema DogDancing. Ich konnte mich entspannen, denn ich weiß, das sie über ihr Lieblingsthema immer etwas und meist viel zu berichten hat. Ich hörte auch das meine Rudelkollegen: Friedel Fröhlich, Sofina Sonnenschein und Anneliese Gesprächsthema waren und darüber berichtet wurde, das Frauchen mit Sofina Sonnenschein im Team Germany mit weiteren fantastischen Mensch-Hunde-Teams, ihrer tollen und lieben Teamchefin und helfenden Begleitpersonen zur WM nach Paris 2022 reisen wird, worüber sie sich sehr freut. Natürlich kam auch das Thema: Tricktrainig auf, denn Tricks sind nun mal wichtig und bilden insbesondere in der Klasse Freestyle die Grundlagen in unserem Sport. Da man Tricks viel besser zeigen, als erklären kann, durfte ich dann nochmal zeigen, wie man eine Blume festhält, den Trick: Verbeugen und ein Stehen auf der Hinterhand lernt, sowie das Balancieren auf dem Hundeknochen einüben kann, da war ich natürlich mit Feuereifer dabei, denn Tricks sind meine große Leidenschaft.

Da die Sendung live um 16 Uhr und nochmal live um 17 Uhr ausgestrahlt wird, waren wir um 17 Uhr nochmal dran. Wir tanzten den zweiten Teil unserer Sherlock Choreografie und Frauchen sprach erneut mit der ausgesprochen netten Moderatorin, die uns immer unterstützend entgegen kam, dann war alles auch schon vorbei. Im Nachhinein geht es immer zu schnell, doch das fantastische Erlebnis behalten wir im Herzen.

Der Tag war einfach toll. Die Menschen um uns herum gaben uns stets das Gefühl, dass sie mit uns gehen und uns durch die unbekannte Situation liebevoll begleiten.

Vom Techniker bis hin zum Kameramann, von der Dame in der Maske bis hin zur Moderatorin, dank ihnen hatten wir ein wirklich tollen Tag und ein schönes Erlebnis und wir würden noch ein weiters mal ohne zögern hinfahren und über unseren Lieblingssport: Dogdancing aus dem Herzen sprechen, tanzen und einige Tricks zeigen.

Bleib bitte mopsfidel und bostongesund. Viele Grüße aus dem tierisch-zufrieden Rudel sendet Deine Lena Lustig.

Fotos: Kati Matzke

Lena Lustig & Anneke im Bergstraße Anzeiger und im Echo

Im Bergstäßer Anzeiger und im Echo wurde über unsere Teilnahme an der dogdance WM ausführlich berichtet. Wir freuen uns sehr darüber. Vielen Dank.

https://www.morgenweb.de/bergstraesser-anzeiger_artikel,-einhausen-anneke-freudenberger-faehrt-mit-lena-lustig-zur-dogdance-wm-_arid,1625445.html

https://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/einhausen#

Lena Lustig gewinnt im Saarland :)

Überglücklich melden wir uns vom wunderbaren Saarland Dogdance Turnier zurück.
Platz 1 in Klasse 1 für meine Lena Lustig.
Um es mit dem Song: „an Tagen wie diesen“ auszudrücken:
So geht es uns im Moment.
….“Und tanz‘ vor Freude, über den Asphalt
Als wär’s ein Rhythmus
Als gäb’s ein Lied
Dass mich immer weiter, durch die Straßen zieht….“
Friedel Fröhlich startete in der Fun Klasse und tanzte seine Choreografie (die noch der Ringgewöhnung dient) ganz klasse.
Ich möchten mich herzlich bei Lisa Andes, ihrem tollen Team, allen Startern und meinen Mitrichterinnen bedanken ❤❤❤Wir kommen sehr gerne wieder. Es waren zwei herrliche Tage mit euch allen.
Danke an alle, die Fotos von uns geknipst haben, darüber freue ich mich sehr.
Danke an Jasmin für das tolle Bild, das ich mal eben nochmal hierfür mopse 😉 da wir noch ein bisschen müde sind und Lena Lustig in diesem Moment noch Augendeckelpflege betreibt. Es sei ihr gegönnt.Danke auch an Peter, der alle zuhause Geblieben gut umsorgt hat, so dass ich losfahren starten und richten konnte..

 

Tricks, Tricks, Tricks

Die beiden habe es geschafft.
Lena Lustig hat er Profi Trick-Zertifikat erhalten und Friedel Fröhlich hat sein Beginner Trick-Zertifikat abgelegt.

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Friedel Fröhlich gewinnt und Lena Lustig gewinnt die Herzen aller.

Ich muss noch etwas nachreichen 🙂
Am 13.9.2015 hat Friedel Fröhlich in Etzbach/ Sieg sein zweites Jugend CAC bekommen. Wir danken der Richterin C. Garhöfer (A) und sind sehr glücklich darüber.
Es war ein toller Tag. Friedels Züchterin Joanna Zimnny war mit ihrer Familie, mit Friedels Hundefamilie und Welpen vor Ort, so würde das Warten bis Ende des Tages versüßt und wir haben viel gelacht.IMG_2514

Heute am 19.9.2015 hatte Lena Lustig ihren ersten Auftritt vor 150 Menschen. Ein Kindergartenfest fand in Lorsch (Klosterpatzen) statt und wir dürften unseren Cowboytanz aufführen und ein paar Tricks zeigen.
Ich bin unglaublich stolz auf Lena Lustig. Sie hat alles gegeben, konzentriert getanzt und die Tricks mit großer Leichtigkeit gezeigt. Das könnte ein Teil unseren Hobbys werden.
Frau Lustig blüht auf, wenn sie vor Menschen, zeigen kann, was in ihr steckt Spaß haben darf.