Jahresrückblick

Quo Vadis?

Wohin gehst du?
Diese Frage stelle ich mir oft zum Jahreswechsel.
Beruflich, sportlich und privat.

Rückblickend bin ich sehr glücklich und zufrieden. Es war sportlich mein erfolgreichstes Dogdance Jahr. Es war allerdings auch erst mein zweites Dogdance Jahr (auch wenn ich als Richterin schon etliche Jahre dabei bin), deshalb bin ich unfassbar stolz auf meine Mädels (Friedelchen macht sehr gute Entwicklungsschübe) aber auch auf mich.

Sofina war meine Durchstarterin. Sie startete in Ravensburg das erste Mal in der Klasse Freestyle und es ging super toll weiter.

3. Platz in Klasse 1, Freestyle in Ravensburg
4. Platz in Klasse 1, Freestyle im Saarland
3. Platz in Klasse 1, Freestyle Hohenloher Hundefreunden
3. Platz in Klasse 1, Freestyle in Zwingenberg
1. Platz in Klasse 1, Freestyle in Wittendorf
3. Platz in Klasse 1, Freestyle Hundefreunde Eltmann
Damit sind wir in der Klasse: FS fertig und starten 2019 in FS Klasse 2

Im HTM
2. Platz in Klasse 1, HTM in Heppenheim
3. Platz in Klasse 1, HTM in Mannheim
Insgesamt konnten wir im HTM 4 Aufstiegspunkte ertanzen 🙂

Lena Lustig hat ebenfalls fleißig getanzt
Hohenloher Hundefreunden
Platz 2. Klasse 1: HTM
Idar- Oberstein
Platz 2. Klasse 1: HTM
Platz 3. Klasse 2: Freestyle
Turnier im Saarland
Platz 1. Klasse 2: Freestyle
Platz 3. Klasse 1: HTM
Turnier in Zwingenberg
Platz 3.
Hundefreunde Eltmann
Platz 3. Klasse 1: HTM
Turnier in Hannover
Platz 1. Klasse 2
Turnier in Mannheim
Platz 3. Klasse 2: Freestyle

Die Turniere an sich, finde ich super, doch das Aufbrechen, um auf ein Turnier zu gelangen, kostet mich das ein oder andere mal Kraft und Nerven.
Peter, Fee und Felix zuhause zu lassen, ist immer schwierig für mich.

Felix leidet, jedes Mal. Für ihn bin ich immer weg, da nützt es auch nichts, wenn ich ihm erkläre, dass ich Sonntag Abend wieder zu Hause bin.

Quo Vadis?

Wir tanzen selbstverständlich weiter und ich bin überglücklich und dankbar, das meine Hund und ich fit und gesund sind, um tanzen zu können.
Es macht uns sooo viel Freude. Wir freuen uns riesig auf die Dogdance Turnier Saison 2019 und haben tolle Choreos vorbereitet und trainiert. Ich versuche Felix weiterhin gut zu zureden. Apropos Felix. Felix hatte jetzt 6 Wochen immer mal wieder Durchfall. Zwischendurch wechselte es und es ging ihm besser. Die letzten 2 Wochen war es sehr schlimm und der Durchfall nahm zu. Er wurde erst auf Giardien behandelt, dann ergab die Kotprobe keinen Befund, obwohl der Durchfall so schlimm war, dass er gar nichts mehr im Körper drin behielt.
Ein Futterwechsel war nötig. Ich habe mir das gut überlegt, da ein Futterwechsel auch noch zusätzlich schwächen kann, doch es hat geklappt.
Wir hatten wunderbare Hilfe von Susanne, danke dafür! Sie arbeitet immer wieder mit Felix und spürte alte seelische Blockaden auf, die es zu lösen galt.

Heute fegt Felix mit Sofina wieder um die Felder. Ich bin unglaublich dankbar darüber, dass es ihm so gut geht.

Weiterhin plane ich Turniere für uns Dogdancer mit einem super Team für 2020 und dann eventuell jährlich.

Das Dogdance Turnier in Heppenheim, in der Tanzschule Vienna hat sehr viel Spass gemacht und ich war sehr froh, dass ich es gewagt habe.

Freundschaftlich lies das Jahr 2018 tief blicken und ich konnte meinem Bauchgefühl noch mehr Beachtung schenken, so dass sich positive, aber auch negative Energien bestätigt haben.

Ich bin glücklich mit meinen Freunden. Das Glücklichsein klammert deshalb so einiges aus.

Ich freue mich auf etliche Fortbildungen / Seminare rund ums Dogdance 2019, die bereits gebucht sind.

Friedel Fröhlich, Lena Lustig und ich haben weitere Sportarten 2018 dazu gewonnen und schätzen gelernt.

Zum einem das DCD (Dancing Circle Dogs) und JAD, was uns sehr viel Spass macht. Beide Sportarten trainieren wir bei Tines Wolfshöhle und wir freuen uns bereits auf 2019 denn diese geniale Kombi (tanzen und longieren, bzw. tanzen und hüpfen) weiter zu trainieren.

Fee bei der Zos Anzeige

undddd…. beim ZOS sind wir auch wieder gelandet. Nach so vielen Jahren des Suchens, habe ich endlich jemand kompetentes gefunden, der uns im ZOS begleitet.

Vielleicht werden wir im ZOS auch irgendwann ein paar Turniere angehen, wer weiß 😉 Im CDC und JAD ganz sicher :)))

Getanzt habe ich auch mit meiner Line Dance Gruppe. Zwei Auftritte hatten wir 2018 und es hat sehr viel Spass gemacht.

2019 geht es dann in das zweite Line Dance Jahr.

🙂

Beruflich:
War es ein tolles Jahr. Ich habe etliche neue Tiere und Menschen begleiten und ihnen helfen können. Dafür bin ich sehr dankbar.

2019 gibt es Veränderungen, die ich sehr begrüße. Diese sind auf der neuen Webseite, die bald online geht, zu finden.

Ich verrate nur so viel. Es wird ein neues Gerät für die Therapie mit Hunden bei mir einziehen. Ein wunderbares Gerät, das mir viele verschiedene Möglichkeiten der Hilfe für die geliebten Hunde bereitstellt.

Das Gerät bringt jedoch auch mit, dass sich die Behandlungen für Pferden drastisch ändert. Die Tierkommunikation für Pferde bleibt bestehen und weiter Infos folgen sehr bald.

Einige Fortbildung sind auch geplant, so wird die Faszientherapie endlich in Angriff genommen, so wie das Taping 🙂 Auf beide Fortbildungen freue ich mich sehr.

Privat:
Bleiben wir alle gesund, das hoffe ich sehr und starten 2019 durch.
Mit der besten Familie und dem besten Mann an meiner Seite wird es weiterhin toll sein und ich bin tierisch zufrieden.

Hund Nummer 6? Danach wurde ich schon oft gefragt….wird es geben, wenn mein Tag 48 Stunden hat und /oder das es absehbar ist, dass ich etwas mehr Zeit habe.

Quo Vadis?
Für meine Familie,Familie, meine Tiere, Peter für mich, sportlich als auch beruflich: In ein tierisch- zufrieden(es) 2019

Ausblick

Der verflixte achte Lendenwirbel, den es eigentlich nicht geben sollte.

Da hat der gute Felix wohl einmal zu oft „den nehme ich auch noch“ gerufen, als es um die Verteilung der Lendenwirbel ging. Nun haben wir den Salat.

Ein Hund hat 7 Lendenwirbel. Punkt. Das sollt er eigentlich haben… doch was ist, wenn er einen 8ten rudimentären Lendenwirbel vorzuweisen hat?
Dann haben Hund und Halter ein PROBLEM.
Ist ein Lendenwirbel zu viel vorhanden, wird dieser auch als Übergangswirbel bezeichnet, doch es ist völlig egal, wie man diesen Wirbel benennt, er gehört da nicht hin und führt milde ausgedrückt zu einer Instabilität.
Irgendwie muss es trotzdem zu lösen sein, denn sonst würde es ja nicht PROblem, sondern CONTRAblem heißen.
Unsere Lösung heißt: Management.
Doch zurück zum Anfang.
Das Cauda Equina Syndrom oder die degenerative lumbosakrale Stenose des Hundes…. oder auch, wie man seinem Hund wieder ins Leben hilft.

Eine schlanke, sehr sportliche, schwarzhaarige Dame mit einem Weimaraner an ihrer linken Seite und einem MRT Bild in der rechten Hand, steht vor meiner Praxistür und möchte gerne wissen, ob ich ihrer Hündin denn helfen könnte.
Die Tierklinik hätte bei ihrer Hündin ein Cauda Equina Syndrom diagnostiziert und da die Ärzte nicht operieren wollten, sprachen sie die Empfehlung für eine Physiotherapeutin / Osteopathin aus.
„Ja, das kann ich“. En Heilversprechen kann man nie geben, doch kenne ich mich mit dem Cauda Equina Syndrom recht gut aus, da ich bis zu diesem Zeitpunkt bereits viele Hunde kannte und kenne, die diese Krankheit diagnostiziert bekommen hatten und bereits häufig bei mir waren.
Ich konnte die Hunde mit Hilfe verschiedener Therapien begleiten.
Z.B. liebte eine Hündin  die Osteopathie, ein anderer Hund fühlte sich mittels der Akupunktur und dem Amplivet sehr wohl.
Vor gut einem Jahr stand die besagte Dame bei mir.
Damals behandelte ich Felix, seit er im September 2014 einen Unfall hatte, bereits auf Cauda Equina, ohne eine Bestätigung zu haben.
Es war ein Gefühl in mir, die Beobachtung, die ich machte, die Tatsche wie er sich bewegt und überhaupt.
Ich hatte bereits lange vor seinem Unfall so ein komisches Gefühl im Bauch und immer wieder fiel mein Blick auf seinen langen Rücken. Sportlich tat ich bis dato alles, um seine Rückenmuskulatur aufzubauen und diese zu erhalten. Ich tröstete mich damit, dass er nun mal Podenco-Gene in sich trägt und Podis bekanntlich einen langen Rücken haben.

Der Tag X
Wir fahren in die Klinik.
Felix geht es seit drei Wochen nicht so gut.
Eigentlich begann alles es im Mai, als es warm wurde.
Er liebt es, an warmen und heißen Tagen, ein kühles Bad in der Weschnitz zu nehmen.
Den Ein- und Ausstieg hat er immer gut gemeistert, also hatte ich nichts dagegen.
Als er an einem besonders warmen Tag, aus dem Wasser auftaucht, er bleibt immer nur wenige Minuten, kam er mit der sogenannten Wasserute an Land. (Hierbei hängt die Rute einfach runter, ohne das sie in der natürlich Haltung, die abhängig von der Rasse des Hundes ist, angehoben oder getragen wird.)
Nur keine Panik, den Fall hatte ich bereits häufiger in meiner Praxis.
Ich tue und mache, ich mache und tue. Ich krame im Zauberkasten. Versuche diese und jene Therapie.
Das mit der Rute wird es nichts mehr, sie macht zwar keine Probleme, aber das Gesamtbild stört mich.
Er kann sie beim Kot absetzen anheben, aber ansonsten hängt sie wie eine Hammelrute runter.
Hier kommt mir bereits der Gedanke, dass es keine Wasserrute ist, sondern dass Felix sich erneut weh getan hat und es die typische oder eins der typischen Zeichen für Cauda Equina bzw. die Cauda Equina Rute ist.
Wie machen weiter. Er ist sonst munter und sehr fröhlich und galoppierte an manchen Tagen durch den Garten.
Ich habe dennoch das Gefühl, dass ihm bestimmte Bewegungen nicht gut tun.
Im Dezember 2014 und im März 2015 besuchte ich mit ihm Kurse, auf denen er vorbildlich trabte und wirklich gut lief.
Wir schöpften Mut und uns wurde gesagt, dass er gut in Schuss sei.
Da ich keine Tricks mehr mit ihm ausüben wollte, die Belastung schien mir für ihn zu hoch, entschied ich mich, den Schwerpunkt vermehrt auf Heelwork to Music (HTM) zu legen.
Wir waren bereits fleißig dabei eine HTM Choreo einzustudieren und es lief super, bis zu dem Tag im Mai, an dem er mit geknickter und hängender Rute neben mir zum Stehen kam.
Seit dieser Zeit sind es nur noch Mini Einheiten in Punkto Training.

Es geht ihm anfangs August sehr gut. In diese Woche, bin ich eine andere Wegstrecke mit ihm gelaufen und er hüpfte mal nicht ins Wasser, sondern lief geradeaus. Einige Zeit später stellte ich wieder eine starke Verschlechterung seines Allgemeinbefinden fest.
Jetzt dachte ich, sei der Punkt gekommen, an dem ich doch besser mal nachsehen lassen sollte.

In der Klinik hatte ich mir einen Termin für das MRT geben lassen. Es kommt anders, zum Glück.
An diesem Tag hätte ich es durchgezogen, da ich aber wieder nach hause geschickt wurde, was ich nachträglich als Glück empfinde. (Felix musste nicht mittels Vollnarkose diese Prozedur hinter sich ergehen lassen.)
Wir entscheiden uns für ein weiteres Röntgenbild.

Ein paar Minuten später starren wir auf das innere von Felix, bzw. auf seine geröngte Wirbelsäule, bzw. auf das Bild.
Nun, da haben wir es. Das Kind hat einen Namen: Cauda Equina Syndrom.
Cauda Equina ist eigentlich immer nur mittels eines MRT Bildes aussagekräftig zu diagonstizieren, doch wir sehen das, was nahezu immer zur einem Cauda Equina Syndrom führt, den blöden rudimentären achten Lendenwirbel, der da nicht hingehört, denn ein Hund sollte lediglich 7 Lendenwirbel besitzen.

Ist der achte Wirbel vorhanden, macht er immer Probleme und man kann auch ohne MRT bei Felix eine Cauda Equina feststellen. Weiterhin sind Veränderungen vor und nach dem Wirbel erkennbar.
Felix bekommt eine Neuraltherapie mit Cortision und anderen Mittelchen.
Ein MRT hätte letztendlich nur bei der Frage geholfen, ob eine OP möglich oder unsinnig gewesen wäre.

Ich entschied mich zwei Tage später den Termin abzusagen, nach Befragung vieler Hundefreunde, nach recherchieren und nach dem Hören auf mein Bauchgefühl.
Stattdessen mache ich einen neuen Plan.
Felix wird in Zukunft ganz klar besser gemanaget, dazu gehört, dass es keine Spaziergänge im komplette Rudel geben wird. Er wird mit Fee oder mit einem anderen Hund aus dem Rudel seine Runde laufen (alleine läuft er nicht so gerne) und zwar so, das er keine wilden Sprünge macht, ansonsten darf er….. na klar….. Hund sein und geradeaus loslaufen, wenn es ihm passt und ihm danach ist.
Ich werde lediglich versuchen es im Rahmen zu halten.
Dazu zählt auch, das nicht in den Fluss hineinspringen und herausklettern sollte, das bekommt ihm nämlich gar nicht gut.
Die Rampe, die ihm den Weg ins Auto bahnt, kann er bereits laufen, dennoch werden Autofahrten vermieden.
Er bekommt von mir ein Laufband gekauft, damit wir in Minieinheiten trainieren können. Natürlich steht weiterhin Gymnastizierungen, Muskelaufbau, Balance, Koordination, Kondition (alles wohl dosiert) und weitere Dinge auf seinem Stundenplan.
Des Weitern werde ich ihm noch eine Platte kaufen, die sich mit Hilfe eines Motors bewegt und ihn auffordert das Gleichgewicht noch besser zu halten.

Die vier Stufen, die in unser Haus führen, darf er weiterhin laufen.
In der Anfangsphase führe ich ihn um das Haus herum, so dass er keine Treppen laufen muss.
Die Blutegel, die Akupunktur das Ampli, Young Living Öle und ganz wichtig, viele Schmuseeinheiten werden weiterhin treue Begleiter von ihm sein.

Es gab noch ein zweites Bett für ihn. Wir haben extrem gute Erfahrung mit Viskose- Schaum- Betten gemacht. Da diese Betten teuer sind – sie sind es allerdings wert und bei allen Gelenkproblemen wie HD, ED, Rückenthematiken usw. sehr zu empfehlen, habe ich ihm ein zweites Hundebett gekauft.

Felix ist tagsüber mein Praxishund und er möchte ein Begleiter in der Praxis sein. Das neue Bett wird in meiner Praxis seinen Platz finden.

Die Neuraltherapie hat ihm geholfen, sein Rute wieder gut ins Lot zu bringen.
Alles in alle sind wir hoffentlich auf einem guten Weg.
Derzeit benötigt er wieder Schmerzmittel, aber das ist nun wichtig, damit sein Schmerzgedächtnis sich nicht erinnern möchte.

Er ist munter und läuft manchmal zu schnell. Momentan läuft er nur drei mal zwischen 2-4 Minuten und dann ruht er wieder. Dafür benimmt er sich im Haus, als sei der 2 Jahre und nicht 6 Jahre alt.

Draußem ist er immer verängstigt, wenn er unsicher ist, das hat weniger mit Schmerzen, sondern viel mehr mit den Erfahrungen, die er auf der Straße, als Straßenhund sammeln musste, zu tun.

Hier noch eine Übersicht, wie man seinem Hund bei einem Cauda Equina Syndrom helfen kann.

1.) Ernährung.
Die Ernährung spielt immer eine große Rolle. Wichtig ist, dass der Hund hochwertiges Futter erhält. Ob man nur barft, Trocken-oder Nassfutter füttert, sollte jedem selbst überlassen werde. Es macht keinen Sinn zum Moralapostel zu werden und eine Futter-art oder ein Futtermittel guruhaft zu vertreten, wenn es der Hund nicht mag oder im schlimmsten Fall nicht verträgt, geht es sowieso in die Hose. Wer seinem Hund nicht die Tortour einer Ausschlussdiät zukommen lassen möchte, der kann auch mittels der Kinesilogie den Test durchführen lassen.
Das klappt ganz hervorragend und ich für Hund und Halter viel entspannter.

2.) Stundenplan- Management für Hund und Halter. Wie manage ich meinen Hund? Was mache ich am Anfang, wie geht es weiter? Worauf muss ich achten (zum Beispiel sollten wilde Sprünge vermieden werden.) Wie oft und wie lange gehe ich mit meinem Hund spazieren? Usw.
3.) Osteopathie /Physiotherapie
4.) Akupunktur (sehr wichtig und hilft hervorragend. Weiterhin ist die Akupunktur von großer Bedeutung, wenn der Hund Schmerzmittel erhält, damit die Nieren-und Leberfunktion gut erhalten bleibt.)
5.) Amplivet
6.) Blutegeltherapie
7.) Laufband Training und /oder
8.) Unterwasserlaufband Training

9.) Schwimmen (hier kommt es darauf an, wie gut der Hund ein- und aussteigen kann und man sollte den Hund beobachten und sich hinterfragen, ob ihm die Bewegung gut tut. Das hängt auch oft davon ab, welche „Art“ der Cauda Equina der Hund hat. Nicht alle „Cauda Equnia Hunde“ haben einen Wirbel zuviel.
10.) Rampentraining. Das ist ganz wichtig! Es wird immer wieder mal eine Situation geben, in der sie Ihren Hund transportieren müssen. Hier ein Video dazu. Bitte den Link einfach kopieren.
http://www.tierisch-zufrieden.de/wp_dogblog/?s=Rampe&submit=Suchen  oder oben rechts in meinen Blog,  im Lumpen / Suchfeld das Wort: Hunderampe eingeben. 
11.)
Schlafplatz. Wie man sich bettet, so schläft man. Ich kann Viskose Unterlagen /Betten sehr empfehlen.
12.) Beschäftigungstherapie, Indoor Spiele, die auch im Liegen abrufbar sind, falls es dem Hund an einigen Tagen weniger gut gehen sollte.
13.) Kräuter: TCM Kräuter oder Phytotherpie die für Gelenke, Knochen und Muskeln gut sind.
14.) Heilpilze
15.) Homöpathie
16.) Young Living Öle und Bachblüten damit die Seele wieder Halt im Leben findet.
17.) es gibt mit Sicherheit noch weitere Punkte, alles, was dem Hund gut tut ist wichtig 🙂

Punkt 14.-16. kann man ebenfalls mittels der Kinesilogie austesten lassen. Man sollte, wenn der Hund Schmerzmittel erhält unbedingt etwas für die Niere und die Leber tun.

In diesem Sinne, viel Erfolg und Glück mit Ihrem Hund.

Felix und ich wünschen viel Gesundheit und alles Liebe.

Für meinen Felix. Der stolze Löwe an meiner Seite.
Mein Kämpfer, mein Beschützer, mein kleiner Held.

“ Ich seh‘ dein‘ Stolz und deine Wut,
dein großes Herz, dein Löwenmut.
Ich liebe deine Art zu geh’n
und deine Art mich anzusehn.
Wie du dein‘ Kopf zur Seite legst,
immer seh ich wie‘ s mir geht.
Du weißt wo immer wir auch sind,
dass ich dein zu Hause bin.
Und was das mit mir macht,
wenn du jetzt lachst,
seh ich

all deine Farben
und deine Narben,
hinter den Mauern.
Ja ich seh dich.
Lass dir nichts sagen.
Nein, lass dir nichts sagen.
Weißt du denn gar nicht,
wie schön du bist? “

„Jeder Punkt in deinem Gesicht
ist so perfekt, rein zufällig.
Es gibt nichts schöneres als dich.“

Songtext: Sarah Connor. Song: Wie schön du bist.

Felix sehr hübsch

Felix September 2014

Lieben Dank an alle. Ich kann mich aus ganzem Herzen bedanken. Es ist wunderbar zu sehen, dass sich so viele Menschen um Felix bemühen.
Mein Dank gilt jedem von euch, auch wenn diese Zeilen jetzt verallgemeinert sind, so freue ich mich, wenn mein Dankeschön bei dir ankommt.

Viele liebe Menschen haben mir per SMS, Facebook und per Messenger geschrieben und sich nach dem Befinden von Felix erkundigt. Alle haben ihm positive Energie zukommen lassen, Reiki gesendet, Schamanen zu Hilfe und zur Heilung geschickt. Ich bin mir sicher, es hilft ihm.
Tausend Dank.

Was ist eigentlich passiert? Ich versuche es kurz und knapp zu halten.
Er ist im Garten verunfallt, ohne sich irgendwo sichtbar verletzt zu haben oder irgendwo hängen geblieben zu sein. Es war nicht extrem schlimm. Ich trug ihn ins Haus und dort lief er wieder.
In der letzten Ferienwoche (diese liegt nun zwei Wochen zurück), kam er morgens nicht so locker, flockig nach oben, bzw. Im Grunde stand er so auf wie immer, zitterte dann jedoch am ganzen Körper. Damals begann ich bereits ihn zu unterstützen. Er bekam Magnesium, ich akupunktierte ihn und er bekam weiterhin Calcium sowie einige Kräuter, die einen positiv Einfluss auf Muskeln, Sehen, Bänder und Gelenke haben.

Er lief tagsüber voller Energie und war fröhlich. Die Bewegungsanalyse brachte keinen Aufschluss. Er lief geschmeidig und agil, machte Spökes, galoppierte und hüpfte von Baumstamm zu Baumstamm.IMG_0549-600x400

Im Training verhielt er sich so wie immer. Die Bewegungen fielen ihm leicht.
Letzte Woche Sonntag kam es erneut zu einer Verletzung. Er sah einen Hund vom Garten aus und wollte in die Nähe des Hundes rasen.
Er schrie auf, anschließend ging er etwas lahm, nach 2 Minuten lief er wieder. Die Woche verlief wieder gut bis sehr gut. Einen Tag ging es ihm nicht so gut, aber die ganze Zeit über war er agil, beteiligt, freute sich und hüpfte. Ich blieb bei der Gabe der Mittel, gab aber leichte Schmerzmittel dazu.

Am Freitag erfolgte der Einbruch. Er stand nicht mehr auf. Ich rüstete auf und gab ihm und therapierte ihn, was das Zeug hält.
Daraufhin geht er wieder mit raus, erleidet dort aber am Abend wieder ein Zipperlein und denkt sich, dass der Garten böse ist. Seine Schlussfolgerung ist, dass er nur im Haus sicher ist. Das ist, seit er aus Fuerteventura vor 5 Jahren kam, immer noch ein großes Problem und seine Wahl der Stressvermeidung.
Er fühlt sich nur bei mir sicher und er fühlt sich bei Schmerzen nur bei mir im Haus sicher. Felix fühlt oft nicht, dass es sein Körper ist, der die Schmerzen hervor ruft. Er verbindet und koppelt alles mit äußeren Gegebenheiten. Dies erschwert die Problematik erheblich.
Er verschwindet in seinem Korb.
Am Samstag war ich den ganzen Tag außer Haus, da ich auf einem DD Turnier richtete.
Als ich zurück komme, kommt er mir freudig humpelnd entgegen gerannt, macht eine Drehbewegung und fällt schreiend zusammen.
Erst mal Ruhe bewahren.
Wir bekommen ihn wieder ins Haus. Schreiend. Er tut mir unendlich leid.
Ich versuche ihn zu beruhigen, was mir gut gelingt und gebe ihm seine Schmerzmittel.
Ich erfahre, dass er den ganzen Tag, bis auf die Begrüßung, nicht draußen war. Er hat weder gepinkelt noch Kot abgesetzt.
Er kooperiert mit mir immer sehr gut, wenn ihm etwas weh tut, doch ich kann ihn an diesem Abend auch nicht dazu ermuntern. Mittlerweile sind 24 Stunden vergangen und wir müssen in die Notfallpraxis.
Die Tierärztin, die wir antreffen, hat eine Zusatzausbildung in der Osteopathie und Akupunktur. Sie stellt den gleichen Befund fest, den ich mir bereits in meinem Kopf zurecht gelegt habe: Felix hat derzeit „Hüftprobleme“, die in die LWS und in das Sacrum ausstrahlen.
Felix liegt nur noch. Unter Schreien, die durch Mark und Bein gehen, schleppen wir ihn ins Auto. In der Praxis weigert es sich zu laufen oder zu stehen, aber immerhin pinkelt er im Liegen unter sich und damit waren wir alle sehr erleichtert.

Die Tierärztin gibt mir andere Schmerzmittel, da er bis dahin schon eine extrem hohe Dosis an Schmerzmittel hatte, kann man ihm an diesem Tag nichts mehr geben.
Am Sonntag erfolgt die Umstellung auf die neuen Medikamente.
Sie wirken leider nicht besser, aber wenigstens setzen sie minimal an und er wirkt lockerer.
Felix liegt. Ich therapiere immer wieder in kleinen Sequenzen und halte meinen Blick auf ihn gerichtet, wie er das oder jenes annimmt.
Er steht nicht auf. Ich bete darum, dass er von alleine in den Garten geht und pinkelt. Ich fasse meinen Mut zusammen und trainiere ihn, dass er sich hinsetzt und wir an der Leine nach draußen in den Garten gehen. Ich versuche weiterhin durch den Garten zu kommen und nach draußen ins Feld zu gelangen, falls er den Garten mit dem Schmerz verbindet.
Es funktioniert. Er pinkelt, allerdings humpelnd und schreiend, das Pinkeln an sich ist kein Problem.

Alle Welt redet auf mich ein. Ich müsste am Montag Morgen in die Klinik fahren, ihn in Vollnarkose legen, damit die Hüfte geröntgt werden kann und falls man auf dem Röntgenbild nichts sehen würde, sollte er in den Kernspin.

Ich gehe alle Möglichkeiten im Kopf durch. Spreche mit einer Freundin, die mir schon tausend mal im Leben geholfen hat und sie ist der gleichen Meinung wie ich, das gibt mir Auftrieb.
Ich spinne den Gedanken weiter. Wenn Felix HD hätte, dann würde ich mich zunächst lediglich für die Goldimplantat- Akupunktur- OP entscheiden.
Da diese OP jedoch eigentlich für mich nicht in Frage kommt, da ich bereits wunderbare Erfolge mit den Blutegeln in diesem Bereich hatte und allgemein bekannt ist, dass die Egeln den gleichen, erwünschten Effekt erzielen, wäge ich ab.

Falls er einen Bandscheibenvorfall oder Cauda-Equina hat, und man dieses im Kernspin feststellen würde, würde ich ihn ebenfalls nicht operieren lassen, dafür habe ich zuviel Cauda Equina Patienten in meiner Praxis, die mir täglich sagen, dass es ohne OP bestens funktioniert.

Ich wäge ab und erspare meinen Hund erst mal die Vollnarkose und schaue, wie der nächste Tag läuft. Die Verantwortung lastet Tonnenschwer auf meinen Schultern. Ich möchte, dass es ihm gut geht.

Die Schmerzmittel schlagen nur bedingt an und die Tierärzte und ich, sind uns einig, dass Felix Angst vor dem Schmerz hat und es gar nicht versucht. Die Angst sitzt zu tief.

Ich merke dennoch, dass wir kleine Fortschritte erzielen und er mit Hilfe der Übungen, sich fleißig hinsetzt, für ein paar Minuten steht und von Korb zu Korb laufen kann.

Weiterhin bekommt er Kräuter für Bänder, Sehen, Muskeln und für die Gelenke, Hylacour, MSM (Schwefel), Hypericum, Magnesium, Calcium, Bachblüten, Raus tox. Arnika, Traumeel, Zeel usw.
Ich teste vorher alles mittels der Kinesiologie aus und entschiede durch den Test, wann er was benötigt, so dass es sein kann, dass er am Morgen andere Mittel möchte, als am Abend.

Am Dienstag werde ich panisch.
Hatte ich montags allen Patienten abgesagt und nur einen Hund mit akuten Schmerzen behandelt, so musste ich am Dienstag den ein oder anderen Schmerzpatient betreuen, d.h.: Ich musste Felix alleine lassen, da Peter in der Schule unterrichtete.

Ich dachte mir, ich könne beruhigter arbeiten, wenn Felix gepinkelt hätte. Er hielt immer noch unglaubliche lange den Gang in den Garten zurück. Ein fataler Entschluss. Er wollte nicht.
Ich hatte zwar Zeit, aber nicht unendlich viel Zeit.
Ich hatte Angst und versuchte ihn raus in den Garten zu bekommen. Draußen beim Laufen brüllt er wie am Spieß. Ich halte mir die Ohren zu und Tränen laufen mir über das Gesicht.
Er pinkelt ohne Geschrei, dann erfolgt der Rückweg, eine Katastrophe.
Ich nehme mir vor, dass er von nun an selbst die Verantwortung zu tragen hat und gebe sein Pinkelproblem an ihn ab.
Er soll nun selbst entscheiden, wann er kann und muss, da ich bin den Nerven durch bin.
Was dazu führt, dass er tatsächlich jede Nacht mir Signale gibt und mich gegebenenfalls weckt, damit ich ihm mit der Lachstube vor der Nase aufhelfe und ich ihm die Schiebetür zum Garten öffne. Die anderen Hunde müssen in der Zeit festgehalten werden. Keiner darf in seine Nähe. Er legt Wert darauf geradeaus nach draußen zu können, ohne Begleitung von Mensch und Hund. Er läuft in den Garten läuft, um alles zu verrichten.
Ich bete jeden Tag dafür, dass er wieder in der Nacht raus möchte.

Felix

Mein bester Felix. Meinem Herzen so nah.

Ich merke, das die Physioübungen, die Osteopathie und alle die anderen Mittel helfen. Wir sind auf dem richtigen Weg und das Pinkelthema ist kein Thema mehr.

Er macht Fortschritte, um die eigentliche Therapie beginnen zu können, muss ich die Schmerzmittel absetzen, sonst ist die Verblutungsgefahr zu hoch.
Ich telefoniere erneut mit Tierärzten. Der Tierarzt kann mir nicht sagen, ob es überhaupt ein Schmerzmittel gibt, dass man kurz vorher noch geben dürfte.
Rimadyl ist hierbei wohl das einzige Mittel, das man 24 Stunden zuvor geben kann, aber Felix bekommt davon heftige Magenschmerzen.
Es hilft nichts. Ich muss alles weglassen, mindestens 2-3 Tage. Der erste Tag verläuft noch gut. Er macht seine Übungen und möchte nachts in den Garten.

Der zweite Tag ist schlimm. Er beginnt wieder zu humpeln und mit leichtem Gezeter. Er schreit noch nicht auf, immerhin, aber er möchte wieder nicht laufen.
Der zweite Tag neigt sich zu Ende und ich hole die Heileregel zum Vorschein.
Sie beißen an, puhhh, Glück gehabt. Als ich ihn vor zwei Wochen die Egel ansetzen wollte, bissen sie nicht. Ich erhielt damals eine Info, Felix sei zu erschöpft.

Felix als er noch ein Junghund war, am Sylter Strand.

Felix bekommt zu den Mittel noch sagenhaft gute Öle, die auf der Seelenebenen seinen enormen Stress reduzieren, so erhält er: Stress away und Trauma life. Die Öle werden mit einer großen Achtsamkeit hergestellt. Man findet sie unter dem Firmenbegriff: Young Living. Sie beruhigen Felix.

Jetzt zählt es! Wird er nach der Egelbehandlung wieder in den Garten wollen?Bluti2

Ja, er will. Tränen des Glücks laufen mir über das Gesicht! Er läuft ohne zu humpeln. Er läuft ohne zu jammern. Er trabt und er fängt das erste Mal an seine Umwelt wieder wahrzunehmen. Er schnüffelt, anschließend trabt er ins Haus zurück.

Ich kann es kaum fassen vor Glück und bedanke mich im Geiste bei allen 🙂

Heute Morgen war ein wirklich guter Tag. Wir begannen sehr früh mit seinen Physio-Übungen. Ich quante ihn, er bekommt seine Mittel, ein bisschen Cranio-Sacrale Therapie.

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Felix Anfang des Jahres im Border Rudel

Am Nachmittag wird geklickert, daran hat er viel Spaß.
Er ist fröhlich und wedelte eifrig.
Weiterhin habe ich mich entschieden, ihm das AmpliVet Gerät zu kaufen. Es ist ein sehr gutes Gerät. Mit Hilfe von Stromreizen bauen wir so die Muskulatur wieder auf, die durch das Liegen nicht mehr die ist, die sie mal war.
Des Weiteren gibt es Reiskeimöl dazu, damit er wieder Muskeln bekommt.
Das Amplivet wird nun sicherlich vielen weiteren Hunden, die zu mir in der Praxis kommen, helfen können.

Morgen gibt es die nächste Egeltherapie.
Ich setze die Egel an die Hüfte und an das Kreuzbein sowie in den LWS Bereich. Der Vorteil bei einem großen Hund ist, dass man viele Egel setzen kann. Der gute Kerl ist so tapfer und wir hoffen, dass es weiterhin bergauf geht.

Ich bin soweit zufrieden uns hoffe, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Felix zeigt es mir und ich habe viel dazu gelernt. Viele Helfer wurden mir auf der geistigen Ebene gesendet, ob es nun Reiki oder Schamnische Helfer sind, danke für alle Hundefreunde, die mich so tatkräftig auf der geistigen und seelischen Ebene unterstützen: Stephanie, Dagmar, Denise, Christina, Kiki, Kirsten und all ihr anderen 🙂

Ich merkte, dass sich vieles positiv ergibt, auch ich helfe und heile durch die Kraft der liebevollen Wesen, die wir nicht immer sehen.
Es ist mein Weg so zu arbeiten. Es verleiht Achtsamkeit. Nur wer achtsam und nicht das Wollen in den Vordergrund stellt, kann dem göttlichen Plan folgen.

Dankbar bin ich sicherlich für die Osteopathie und die Akupunktur, genauso dankbar bin ich jedoch auch für die spirituelle Hilfe, denn alles ist Licht und Information. Derzeit sind wir noch achtsamer, kooperieren noch mehr, mit dem was uns gesagt wird und setzen einen Fuß vor den anderen, um wieder ins Laufen zu kommen.
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Spendenaktion

Da nur noch ein Termin für die: „Fit in den Frühling-Aktion“ zu haben ist, erfolgt hier die neue Aktion, die diesesmal auch dem Tierschutz dient.
Das Angebot bezieht sich erneut auf die Akupunktur, damit die Sehen, Bänder und Muskeln den Frühjahrskapriolen standhalten. Prinzipiell ist die Akupunktur auch für gesunde Hunde zu empfehlen, da man die Abwehrkräfte mobilsieren und die Lebensvitalität erhöhen kann, falls Probleme gegeben sein sollten, so kann die Akupunktur helfen, Erkrankungen und Schmerzen des Stütz-und Bewegungsapparates zu lindern.
Die Akupunktur kommt laut veterinärmedizinischen Statistiken bei degenerativen Gelenkserkrankungen, Hüftgelenksdysplasie und Bandscheibenvorfällen zum Einsatz.
Weiterhin kann die Akupunktur bei neurologischen Erkrankungen, sowie bei Stoffwechlstörungen, Störungen im Magen-Darmbereich, Hauterkrankungen, Epilepsie, Leishmaniose, Cauda-Equina usw. und bei Problemen der inneren Organe helfen.
Ich freue mich auf dich und deinen Hund und wünsche von Herzen viel Gesundheit.
Versuche Karte Tierschutz richtig