Stuttgart und Karlsruhe 2025 DogDancing

Foxy mein bester PowerFox und mein Tänzer des Herzens, (ich liebe es mit ihm zu tanzen) konnte sich im FS 2 und HTM 2 auf Platz 1 behaupten.

Zudem wurden er Bundesbester in HTM 2.🥳🥳🥳

Ich freue mich so sehr darüber. Die wunderschönen Pokale für die ich das Logo entwerfen durfte, worüber ich mich sehr gefreut habe, erhalten einen Ehrenplatz.

Meine junge Pixie war das 1 Mal auf einem Messeturnier und es war ihr zweiter Start in HTM 1.

Sie meisterte es hervorragend und konnte eine tolle Punktzahl ertanzen. Ich freue mich sehr über ihre Entwicklung.

und meine….keine ist wie diese, Anneliese tanzte uns mit der Arielle Choreo auf Platz 3 im HTM 2.

Mit der lieben Mudi Maus habe ich, sofern es mir möglich war, permanent in anderen Umgebungen (meistens draußen) trainiert und auf Fokus und nochmal Fokus gesetzt, um so mehr freue ich mich, dass es klappt und ich innerhalb HTM weitere Wege mit ihr gehen und trainieren kann.

Es war ein schöner Tag auf der Messe Animal in Stuttgart. Ich war sehr froh wieder teilnehmen und in meinem Element sein zu können.

Vielen Dank an alle Beteiligten, die den Tag so wertvoll für mich gemacht haben. Ich habe mich über den Austausch und die vielen Gespräche gefreut und ich bin meinem Hunden so dankbar: Einzigartig und von unschätzbarem Wert ❤️und apropos unschätzbarem Wert, genau heute vor 3 Jahren war ich mit der besten Lena Lustig im Live Fernsehen hallo hessen. Wir hatten damals die Ehre unseren Sport präsentieren zu dürfen.

Lena Lustig schlief zwischen den Live Auftritten ein (warum weiß ich bis heute nicht, ich glaube, die vielen Kameras und Lichterquellen waren sehr beeindruckend) und ich durfte für den zweiten Auftritt viel improvisieren, denn eigentlich war eine andere Startposition vereinbart, doch ich wusste, wenn ich diese wähle, wird das nichts, ich wählte einen anderen Trick, um sicher zu sein, dass Lena Lustig in die Choreo reinfindet, dass tat sie auch ganz klasse, dadurch brachte ich jedoch Regisseur und die Kameraleute ins Schwitzen, die Moderatorin nahm es gelassen und so hatten Lena Lustig und ich unseren Spaß und konnten den Auftritt sehr genießen❤️🤩

DogDancing Turnier in Karlsruhe auf der Messe TIERisch gut.

Meine Anneliese war zuverlässig, auf den Punkt und extrem fröhlich, der Start mit ihr in HTM 2 fühlte sich großartig an❤️. Belohnt wurden wir mit dem Siegerpokal. Ich habe mich so sehr darüber gefreut.

Nun ist die für uns kurze Turniersaison 2025 leider schon zu Ende, um so mehr freut es mich, dass ich das am vorletzte und letzte Turnier teilnehmen konnte und das Anneliese, Foxy und Pixie fantastische Ergebnisse mit mir ertanzt haben.

Unser Wochenende stand unter dem Motto: Regen, Rhythmus und

Rampenlicht, zum Rampenlicht (am Sonntag) poste ich die Tage

gerne noch etwas.

Hinter uns liegt ein wunderschönes Wochenende🤩, das erfüllt war von besonderen Momenten, liebevollen Begegnungen und einem prall gefüllten Programm.

Es sind die Tage, die randvoll mit Erlebnissen stecken. Mich

begleiteten an dem Wochenende: Freude, Musik und meine treuen

Vierbeiner durch ein unvergessliches Wochenende.❤️

Am Samstag fuhr ich mit Anneliese, Pixie und Foxy zu den

Hohenloher Hundefreunden zum DogDancing Turnier.

Im Regen tanzten wir gemeinsam über die Wiese, begleitet von

guter Laune, Teamgeist und viel Herzblut unsererseits jedoch auch

von Seiten der Hohenloher Hundefreunde. Ich mag den

weitläufigen Platz und die Atmosphäre vor Ort ❤️und so versuche

ich jedes Jahr an dem Turnier teilzunehmen.

Es war ein schönes, gelungenes Turnier, bei dem wir viele Starts wagten und jeder einzelne etwas Besonderes war.

Pixie schnupperte zum ersten Mal Turnierluft und das mit viel

Leichtigkeit, Fröhlichkeit und einem unerschütterlichen

Optimismus💖. Sie war so fokussiert auf mich, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Ihr Spaß war ansteckend, und ich hatte

unglaublich viel Freude mit ihr im Ring.💖🌸

Meine: Keine ist wie diese, meine Anneliese hatte 2 Fun

Trainingsstarts und ich bin glücklich, dass wir trainieren und die Einheiten, die ich mir vorgenommen hatte, umsetzen konnten. Wir sind auf dem richtigen Weg.

Mein Kaiser war in der Freestyle 1 einfach großartig. Mit unserer:

Fly into a Fantasy Choreo tanzten wir uns an die Spitze einer

kleinen, feinen Klasse und standen schließlich ganz oben auf dem

Treppchen. Ein verdienter erster Platz für einen für mich ganz

besonderen Hund.🏆🥇🏅

Ich war kaum von Aminas Turnier bei den Hohenloher

Hundefreunde nach Hause zurückgekehrt, ging es für mich direkt

weiter: Ich machte mich auf den Weg zur Tanzschule Vienna, denn

dort wartete der internationale Flashmob-Line-Dance-Tag auf

mich. Gemeinsam mit vielen anderen Tanzbegeisterten tanzten wir

den „Tipsy-Bar-Song“. Es ist eine ausgelassene, fröhliche

Choreografie, die einfach nur Spaß gemacht hat. Eingebettet war

das Ganze in eine Line-Dance-Party, und so hieß es: Tanzen,

tanzen, tanzen. Es war der perfekte Abschluss für einen rundum

wundervollen Samstag.

Hier noch ein Einblick, welchen Programmpunkt es am Sonntag für uns gab🤩

Wir traten beim Einhäuser Frühlingsmarkt auf.

Mit dabei: Anneliese, Sofina, Lena Lustig und klein Sir Sunny.

Sir Sunny zeigte nur wenige Minuten (dafür ganz toll 🥰) welpengerechte Trainingsspiele.

Es war ein Herzensangelegenheit für mich erneut mit Lena Lustig dort sein zu können. Als ich vor ein paar Jahren Lena Lustig auf Grund der Tierschutzhundeverordnung (früher als geplant) aus dem Sport nahm (mal hätte sie starten dürfen, mal nicht. Mittlerweile hat sich das ganze Drama um Hunde bestimmter Rassen wieder etwas beruhigt) war mein Herz immer schwer, wenn ich ohne sie losfuhr, um so mehr freute ich mich damals, wie heute. über die Anfrage, ob wir beim Einhäuser Frühlingsmarkt auftreten wollten und das wollten wir sehr gerne ❤️

Lena Lustig ❤️meine Grande Dame, mit fast 13 Jahren war sie einmal mehr mein echtes Highlight🥰. Sie zeigte voller Freude ihre Tricks, strahlte vor Lebenslust und berührte die Herzen der Zuschauer, besonders die der Kinder. Ich bin so stolz auf sie. Sie ist ein Geschenk. Ich freue mich immer so sehr über das Lachen der Kinder und Lena Lustig freut sich dann mit. Hier noch ein paar Videos von Samstag und Sonntag.

An der Leine – auch so ein Ding.

An der Leine – auch so ein Ding.

Aus meiner Sicht ist die Welt voller aufregender Gerüche, Geräusche und natürlich auch anderer Hunde. Wenn ich an der Leine unterwegs bin, freue ich mich darauf neue Freunde zu treffen oder bekannte Gesichter zu sehen, aber manchmal ist es gar nicht so einfach, dass wir Hunde uns richtig verhalten, weil die Leine mich in meiner Bewegung einschränkt.

Wir Hunde laufen gerne einen Bogen. Der Weg, besser gesagt der Trampelpfad, der von unserer Koppel, auf dem unser Irish Tinker Flynn immer friedlich grast, zu dem gegenüberliegenden Tor führt…, sobald wir das Tor passiert haben, geht es ab in die große Freiheit, doch ich schweife vom Thema ab. Eigentlich wollte ich sagen, dass der Trampelpfad in Wellen und Bögen verläuft, definitiv nicht geradlinig. 

Deshalb möchte ich, sobald ich einem anderen Hund begegne, gerne  schnüffeln und am allerliebsten einen großen Bogen laufen oder mich einfach langsam nähern, um die Lage zu checken. So machen wir Hunde das normalerweise. 

Die Leine zwingt mich jedoch, direkt und geradeaus auf den anderen Hund zuzugehen, das ist in unserer Welt ziemlich unhöflich. Ich möchte niemanden erschrecken oder aufdringlich wirken! Doch was soll ich machen, wenn die Leine mich zurückhält oder mich in eine Richtung zieht, die ich nicht mag?

Wenn es zu eng wird, ist es immer geschickt, wenn Frauchen eine räumliche Distanz aufbaut und ein paar Leckerchen in der Tasche parat hat, um Tricks abzurufen, denn auch ein einfaches Platz am Wegesrand ist auch ein Trick, der jedoch helfen kann, die Lage zu entspannen und die Gemüter zu beruhigen. 

Es gibt hier eine Gassistrecke, die sehr gut frequentiert ist, hier höre ich meine vierbeinigen Freunde oft bellen und manchmal eskaliert die Szene auch. Das ist von den beteiligten Vierbeinern nicht böse gemeint, oft ist es Unsicherheit und Angst und es ist ihre Art zu sagen: “Hey, gib mir etwas Raum, das ist mir gerade zu viel!” Ich hoffe, wenn ich das von der Ferne beobachte, dass der Mensch am anderen Ende der Leine versteht, dass sein Hund einfach ein bisschen Zeit und Abstand braucht, um die Situation besser einzuschätzen. Eigentlich ist es so einfach.

Ich kann häufig von unserem Wohnzimmer aus beobachten, dass der kleine Spitz Fennek, der mit seinem Herrchen am Fahrrad durch das Ort läuft, furchterregend für den schneeweißen Chakojo ist, dennoch prallen die beiden Hunde mehrfach in der Woche ausgerechnet an der engsten Strecke des Wegabschnitts zusammen. 

Doch wisst ihr, was ich wirklich toll finde? Wenn der Mensch einlenkt und seinem Hund hilft! Wenn er zum Beispiel langsamer geht, seinem Hund erlaubt, einen großen Bogen zu machen, oder seinen Hund einfach kurz ablenkt, durch die Position Mitte oder Garage, (das „Einparken“ von uns Hunden zwischen den Menschenbeinen)  wenn kein Platz am Wegesrand für ein ablegen ist oder der Boden durch die Autos aufgeweicht und durchnässt ist. Dadurch lernt mein Freund sich zu entspannen und er hat die Möglichkeit, freundlich und neugierig zu bleiben, so, wie ich das auch mache und so wie wir Hunde eigentlich sind. 

Der Mensch kann bei Hundebegegnungen, die etwas enger verlaufen, noch darauf achten, keine körperliche Spannung aufzubauen. 

Eine körperliche Anspannung entsteht durch das Anhalten des Atems und oder wenn man den Oberkörper anspannt und die Arme an die Seiten presst. 

Es ist auch sinnvoll, den kommenden Hund nicht anzustarren, sondern einem weiche Blick zu behalten. Die Körpersprache des Menschen überträgt sich ruck zuck auf uns Hunde. 

Vorbildlich ist hierbei, wenn der Mensch einen Schlendergang einnimmt, einen leichten Bogen mit seinem Hund einschlägt, seinen Körper entspannt und fröhliche Geschichten uns Hunden an der Leine erzählt. 

Anneke erzählt uns ganz oft, dass der andere Hund aussieht, wie der von Tante Traudel, der so nett und auch schon so alt ist, dass ihn gar nichts mehr stört und er nur friedlich mit allen umgeht. 

Manchmal zweifle ich an Annekes Wahrnehmung oder sie benötigt dringend neue Kontaktlinsen, denn definitiv sehen die Hunde, die uns begegnen nie aus wie Tante Traudels Paco, das würde ich nämlich erkennen. Na ja, wie auch immer. 

Das Timing ist bei Hundebegegnungen sehr wichtig.

Wenn der Hund an der Leine bereits den anderen entgegenkommenden Hund in der Luft zerreißen möchte, ist die Stufe der Eskalationsskala erreicht und es wird unangenehm. 

Der Bogen, der gegangen werden kann, sollte eingeleitet werden, bevor der Hund in ein Fixieren übergeht, egal, ob er dabei so „schön Platz macht“.  Ab wann das Fixieren beginnt ist von Hund zu Hund unterschiedlich.

Einer der Sätze die bei uns auf dem Hundeplatz immer zu hören sind, ist folgender:

Manche jungen Hunde, müssen ihr Benehmen zunächst noch festigen und ihre Höflichkeitsabstand noch lernen. Distanz schadet deshalb nie und ist immer wichtig und genauso wichtig ist Hunden Höflichkeit im Umgang mit anderen Hunden zu lehren.

„Denkt bitte daran, euren Hund auf der vom Reiz abgewendeten Seite zu führen.“ 

Es geht zunächst darum, die Spitze der Spannung abzubauen oder noch besser, es gar nicht erst zu einer Spitze der Anspannung kommen zu lassen, denn so ist es für alle Beteiligten leichter. 

Ich glaube, wenn alle Menschen wüssten, wie wir Hunde denken und fühlen, könnten Hundebegegnungen an der Leine viel schöner sein. Es gäbe weniger Stress, mehr freundliches Schnüffeln und vielleicht sogar ein paar neue Freundschaften! 

Sobald wir Hunde verstanden haben, dass Hundebegegnungen fröhlich und friedlich verlaufen, kann der Bogen immer kleiner werden.

Sollte ein Freund von mir bereits schlechte Erfahrungen mit Hundebegegnungen an der Leine gemacht haben, lohnt es sich, ihm Hilfe anzubieten und das Thema kleinschrittig mit viel Lob und großen Distanzen in einer „gestellten Situationen mit Beteiligung von friedlichen Hunden“ schrittweise zu üben.

Mein Traum ist es, dass wir alle (Menschen und Hunde) ein bisschen besser aufeinander achten. Denn so macht das Leben an der Leine gleich viel mehr Spaß!

Bis wir uns Wiedersehen. Bleibt achtsam, Mopsfidel und Bostongesund. Eure Lena Lustig und das tierisch zufriedene Rudel.

Anneliese und Foxy tanzten erfolgreich auf der Turniermesse in Karlsruhe (September 2024)

83. IRAS Karlsruhe und 1.DogDancing Turnier mit VDH EOC & Crufts Quali 2025 und ich feiere meine Hunde.

Anneliese Letz Fetz von und zu Tanz, Platz 1 in der Klasse: Fun Vorbereitung Offiziell FS

Anneliese Letz Fetz von und zu Tanz Platz 2  in der Klasse: HTM 1 (mit 0,5 Punkten von ihrem (nicht verwandten, aber dennoch „kleinen Bruder“ Foxy) entfernt.

F.-J. Foxy  (Charismatic Power of Silent Storm) Platz 1 in der Klasse: HTM 1

Sofina Sonnenschein (Glowing Sunrise of Silent Storm) Fun Open.

Ich bin unendlich stolz auf meine 3 Hübschen und ganz besonders auf Anneliese, denn keine ist wie diese. meine Anneliese. 

Anneliese und Foxy haben ihr erstes Messeturnier mit selbst für eine Messe sehr anspruchsvollen Startbedingungen mit  Bravour gemeistert.

Bei Foxy rechnete ich damit, dass er brillant wie immer ist, so zeigte er mir, dass er selbst durch einen durch Bilder wechselnde blitzende XXL Leuchtwand über dem Ring, sich nicht großartig beeindrucken lässt.

Der Ring war recht anspruchsvoll und auch Anneliese hat alles gegeben, um bei mir zu bleiben und sich nicht für das Geschehen, es war wirklich viel drum herum 😉 zu interessieren. Für einen Mudi ist ruhiges Tanzen, nicht in der Außenwelt aktiv sein, Positionen einnehmen und halten, Tricks und Übergänge meistern, anspruchsvoll.

Danke Anneliese für deine Tänze mit mir, es war ein Geschenk für mich.

Mein Atmosphären Training mit ihr über all die Jahre kam zum Tragen :)))

Meine Sofina Sonnenschein durfte mit mir das Turnier mit einen Fun Start eröffnen. Ich denke, wir haben unseren neuen Song gefunden, jetzt wird das Kostüm angepasst und aufgepeppt. Es war klasse wieder mit ihr zusammen im Ring tanzen zu können. Danke Amina für das ausgesprochen liebevolle Feedback zu unserem Tanz.

Ich bin so froh und dankbar, einen Tag in Karlsruhe auf dem Turnier  gewesen sein zu können.

Im Vorfeld war ich etwas angespannt und ich bin deshalb nur ein Tag nach Karlsruhe gefahren und das war auch gut so, denn für ein zweitägiges Messeturnier ist die Kraft noch nicht da.

Vor Ort half mir jede DogDancerin, die dort war, sei es durch Nachfragen, wie es mir geht, durch Hilfe anbieten oder einfach durch ein herzliches Gespräch, zuzwinkern oder Lächeln. 

Es ist ein so tolles Miteinander, dafür bin ich sehr dankbar.

Es ist die erste Qualifikation seit 2020 (damals mit Lena Lustig)  die ich nicht wahrnehmen konnte. 

Auf Grund dessen, dass ich so lange ausgefallen bin, habe ich entschieden nicht an der Quali teilzunehmen. Es war und ist im Nachhinein schwierig für mich, denn ich wäre sehr gerne ein weiters Mal dabei gewesen, dennoch ist es richtig zum Wohlbefinden von meinem Sonnenschein, da Sofinas Trainingsstand derzeit auf Grund meines Ausfalls nicht so ist, wie er sonst immer war. 

Team Germany drücke ich jetzt bereits alle Daumen für die bevorstehende EOC. Ich freue mich für jeden der Teil des Teams.

Ein herzliches Dankeschön an alle DogDancer, das Orga Team (besonders Amina und Carmen), dem Richterteam und all den Helfern.

Danke für den tollen Tag!

Ein paar Videos folgen die Tage. 

Herbstimpressionen

Wunderschöne Fotos von Lena Lustig und Sofina Sonnenschein

Lena Lustig
Lena Lustig
Lena Lustig, meine Beste!
Lena Lustig
Sofina Sonnenschein
Anneke & Sofina Sonnenschein
Kuckuck Sofina

Die Stimmung macht den Unterschied

Unser Jüngster im tierisch-zufrieden Rudel namentlich: Foxy, die Nachbarn nennen ihn Franz-Josef (oder Kaiser) und in der Hundeschule heißt er F.-J. Der Hund mit den vielen Namen, das macht in dem Fall nichts aus. Ich habe mir nämlich sagen lassen, dass sich Border-Collie unglaublich gut Wörter merken können. Mittlerweile weiß ich, dass sie sich nicht nur Wörter gut merken können, sonst auch sehr sehr gerne trainiert werden.

Frauchen bekommt oft ein großes Lob für das was Foxy bereits alles kann, wieviel Tricks bereits ohne Körperhilfe, dafür auf Wortsignal funktionieren und wie gut er bereits die Fußpositionen einnehmen und halten kann, doch wie immer gibt es 2 Seiten der Medaille.

Kaum jemand erahnt, was das alltägliche Spazierengehen mit Frauchen und unserem Foxy an der Leine, so alles auslösen kann. 

Von Atemübungen bis hin zum Singen kann ich berichten.

Warum das so ist? Nun der Kaiser freut sich sehr über Bewegungsreize, egal ob ein Traktor vorbeifährt, der Jogger entlang des Weges kommt oder die vielen Tut nix die hier wohnen und ihres Weges gehen. Hier in unserem Gebiet laufen leider unglaubliche viele: Tut Nix(e) umher. Mal sind sie groß, mal klein, mal einfarbig, mal zweifarbig, mal mit Joggern an der Seite, mal mit älterem Herr am Rad, die Liste ist endlos. Es geht um unsere lieben Fell-Kollegen, sehr viele sind derzeit „offline“ und nicht mehr so häufig im Homeoffice anzutreffen. Wir mögen es nicht sonderlich, wenn ein Tut-Nix in uns „rein geschossen“ kommt. Das ist unhöflich und respektlos, zum mal wir bei Hundebegegnungen an der Leine sind und nicht ausweichen können. Frauchen hält bei so Aktionen stets die Luft an, leider überträgt sich das auf uns Hunde.

Autos, Jogger und Fahrradfahrer (ohne Hund) sind viel besser einzuschätzen und deshalb hat unser Foxy auch zuerst gelernt mit diesen Reizen umzugehen. Erst aus der Ferne, dann konnten wir immer näher an den Reiz herangehen. Zuvor hat Anneke zuhause mit ihm das zum Menschen hin orientieren Spiel gespielt. Frauchen möchte nicht, dass Foxy in hab acht Stellung durch unsere Gegend läuft, denn schließlich hat er immer noch das Thema, dass er durch Bewegungsreize sehr schnell gefordert und überfordert ist. Das Thema hat er mit 8 Wochen in seinem Welpen Paket dabei gehabt. Konkret bedeutete das, dass Änderung des geplantes Spazierengehen von da ab auf der Tagesordnung standen und noch stehen, damit wir einen entspannten Tag haben können. Wenn wir gestresst und angespannt sind, ziehen wir Hunde im wahrsten Sinne des Wortes mit.

Foxy sollte lernen, entspannt spazieren gehen zu können, natürlich in erster Linie für den Alltag, bei uns zuhause auf dem Land,  jedoch auch für andere Umgebungen, wenn wir mal in die Stadt müssen, oder zu einem Messeturnier fahren. Deshalb wurden alle Reize peu a peu trainiert.

Im Alter von 10 Wochen bis 3 Monaten waren Autos und Vögel sehr interessant, so dass wir erst in Straßen mit großem Abstand liefen, auf der nur ab und an ein Auto fuhr. Hier erarbeiteten wir das, was er bereits konnte. Er blieb an der Leine, manchmal an einer längeren Leine. Als er erst 10 Wochen jung war, waren nur Leckcherchen vom Boden fressen oder ein Spielzeug herum tragen oder hinterher laufen machbar. Als er älter war  haben wir dann in diesen Situationen und bei Sichtung von Vögeln eher auf Rückorientierung zum Mensch hin oder in die andere Richtung gehen und rennen geübt. Wenn er hektisch wurde, wurde getrödelt, oder ein Lied gesungen um etwas anders als die Hektik zu bedienen. Meist war schon vorab der Plan im Kopf zurecht gelegt.

Wir haben kurze Strecken gewählt, es ging immer um Qualität nicht um Quantität, zum Glück haben wir einen großen, eingezäunten Garten in dem Frauchen mit ihm Spiele spielt und ihn ordentlich flitzen lassen kann. Es war nicht immer leicht und auch heute basteln wir immer noch am Alltagsziel: Entspannt Spazieren gehen. Es ist jedoch wichtig, für alle Beteiligten und es bringt eine Entschleunigung zurück in den Alltag. Ich sehe nun die Natur nochmal ganz anders. Ich bin mir dessen bewußt, wen ich beim Gassiegehen gesehen habe. Neulich ist mir aufgefallen, dass die Dame mit ihrem älteren Hund bereits seit 3 Tagen nicht mehr auf der gegenüberliegen Dammseite zu sehen war, hoffentlich sehen wir sie bald wieder. Ich habe mehr Zeit den Boden zu erkunden. Wir nehmen tiefenentspannt den Falter, die Raupe, die Schnecke und das Zwitchern der Vögel war.

Es gab auch die Tage an dem wir alle entspannt waren, der Youngster hingegen in seine Schleppleine wie von der Tarantel gestochen, rein lief. 

Damit das ungebremste Reinlaufen nicht ein 2-es und 3-es mal vorkommt, denn das ist für alle Beteiligten unangenehm, wurde kehrt gemacht, ein paar Ruheübungen im Platz ausgeführt oder anderes aus der Trickkiste gepackt, wie zum Beispiel: Ein Bodentarget anlaufen. 

Die Tricks kannte er bereits von zuhause. Ideen, Strategien, aber auch bereits bekannte Spiele wurden auf dem Plan für das Spazierengehen  notiert. 

Trainieren muss man stets um Situationen meistern zu können, man muss „für“ eine Situation und niemals in einer Situation trainieren, letzteres kann nur schief gehen.

Die Wege haben wir dann erst hinter uns gelassen, wenn eine Entspannung eintrat, denn wir Hunde nehmen gerne den letzten Eindruck mit nachhause und einige Wege waren bereits „verbrannt“ und in der Situation nicht mehr wirklich nutzbar für Foxy, denn dort waren zu viele Reize auf einmal für ihn aufgetreten. 

Jetzt achten wir sehr darauf, wie der Weg gelaufen wird, denn so wird er das nächste Mal, wenn diese Strecke gelaufen wird oder wenn er an einer bestimmten Stelle vorbeikommt, weniger in Anspannung verfallen.  Das ist auch wichtig bei Beenden eines Turniers. Habt es nie eilig nach Hause zu kommen, sondern packt bewußt entspannt eure Sachen und habt einen Plan, wann meine Kollegen ins Auto gebracht werden.

Bis zum nächsten Mal. Bleib bitte mopsfidel und Bostengesund. Deine Lena Lustig mit dem tierisch-zufrieden Rudel.

Bearded Collie 

Tagessieger bei den Hohenloher Hundefreunde e.V.

Sofina, mein Sonnenschein. Ich freue mich so sehr, sie war im Freestyle so genial gelaunt und wie immer so zuverlässig, so dass wir in die Kasse Freestyle 3 gewonnen haben, zudem wurden wir noch als Tagessieger gekrönt und wir hatten auch noch die höchsten Punktzahl im Teamwork.

Lena Lustig fliegt mit ungebremster power und mit Herz durch den Ring. So soll es sein, denn mit fast 11 Jahren darf man einfach sein Herz und Freude pur im Fun Start nach außen tragen.

Das Turnier bei den Hohenloher Hundefreunde e.V.  ist immer eine entspanntes und mit Herz durchgeführtes Turnier und stets eine Reise wert. Ich war (bis auf letzte Jahr) jedes Jahr mit dabei und so war die Freude groß, dieses Jahr wieder teilnehmen zu können.

Vielen Dank an Amina und ihr Team. Es war wieder ganz klasse bei euch und Danke an alle Tänzer für die guten Gespräche die wir hatten. Besonders schön war dieses mal die Verabschiedung, denn zum ersten Mal haben wir uns mit den Worten: „Bis nächste Woche“ (in Vöhringen)  verabschiedet.

Turnierstart 2023

Ich bin mit Sofina und Lena Lustig glücklich und erfolgreich im Saarland in die Turniersaison 2023 gestartet.

Unser Jeannie Tanz hat mir einmal mehr sehr viel Freude bereitet. Belohnt wurden wir hierfür mit dem Sieg in HTM 3.

Lena Lustig flog ungebremst mit viel Power in ihrem Senioren FUN Start durch „die Lüfte“. 

Es war für mich ein riesiger Spaß sie so zu sehen und die Bestätigung dafür, dass sie in der Fun Senioren Gruppe richtig aufgehoben ist.

Wir verbrachten eine wunderbare Zeit im Saarland. Das Turnier war top organisiert, sehr entspannt und die Freude, dass der Winter vorbei zieht, und wir uns mit all unseren fantastischen Hunden  auf den Turnieren endlich wieder sehen, deutlich spürbar. 

Ich durfte super Teams und ausgefeilte Choreos als Richterin mit bewerten. Vielen Dank, es hat mir viel Spaß gemacht. 

Herzlichen Dank an alle, Helfer, Starter, Orga.-Team und Richterinnen für die schöne Zeit mit euch. 

Sofina Sonnenschein HTM 3, Platz 1

Die Lena Lustig Kolumne

Lena Lustig hat wieder fleißig ihr Kolumne geschrieben. Viel Spaß beim Lesen.

https://dvg-hundesport.de/file/d7ea771b3b7f46be013c526dedb900ac.de.0/dvg_hundesport_1-2023.pdf

Die Lena Lustig Kolumne

Ich war das Maskottchen der EOC 2022. Es war mir eine Ehre. Ich habe mich sehr darüber gefreut und vor allem hat es Frauchen viel Kraft gegeben, es war das richtige Zeichen in dieser Zeit, denn ich frage mich sehr häufig: „Wer hat an der Uhr gedreht?“ und das in vielerlei Hinsicht. 

Schauen wir mal fast genau ein Jahr zurück und zwar auf Mitte November 2021. Damals tanzte ich mit Frauchen in Stuttgart auf der Messe Animal zu unserer geliebten Sherlock Holmes Choreografie. Der Ring befand sich nahezu exakt an der gleichen Stelle, wie im November 2022 bei der Europameisterschaft im DogDancing. 

Das Datum war, außer dass es ein anders Jahr war, das gleiche.

Damals durfte ich mich noch „frei“ und ohne heftige Gesetze im Hinterkopf auf jeder Messe bewegen. Nach dem damaligen Turnier von 2021 hatten wir vier Tage später unseren Live Auftritt im TV bei: „Hallo Hessen“ und durften das Publikum vom DogDancing überzeugen auch hier durfte ich über den Boden als Lena Holmes flitzen und zeigen, was in mir steckt.

Die vergangenen 8 Jahre wurde ich geschätzt, gefeiert und geliebt. 

Man freute sich, dass man nicht nur die klassischen Hütehunderassen in unserem Sport bestaunen durfte, sondern Hunde jeder Größe, ob Hänge-oder Stehohren, ob ein-, zwei-, dreifarbig oder bunt gesprenkelt, ob mit langer oder kurzer Nase, ob angezogen oder nackig. 

DogDancing war und ist ein hervorragender Sport für alle Hunde, da man als Frauchen und Herrchen die Möglichkeit hat, das, was dem Hund liegt und das, was er sehr gut kann, ganz besonders hervorzuheben und ins Rampenlicht zu stellen. DogDancing hilft daher die charakterlichen und positiven Eigenschaften eines jeden Hundes so zu fördern, dass meine Kollegen sich wohl, sicher, geliebt, geschätzt und bei ihren Tun und Sein bestätigt fühlen, das wiederum hilft, dass wir Vierbeiner physisch und psychisch fit und gesund sind und bleiben.

Zwei Monate, wir schreiben Januar 2022, gehört das geliebt werden in der Öffentlichkeit durch einige offiziellen Herrschaften in der Politik, der Vergangenheit an und nicht, weil die tanzenden Kollegen und meine vierbeinigen Freunden, die in anderen Sportarten erfolgreich teilnehmen, sich urplötzlich verändert hatten, sondern auf Grund dessen, dass man beschloß mich und meine Kollegen, die gewisse Merkmale aufweisen, auszuschließen, vom Sport, von Ausstellungen, von Trainingsplätzen usw.

Der VDH begann sich für uns einzusetzen. Derzeit sind wir Kurznasen und die spärlich gekleideten, aus den ursprünglich heißen Ländern, stammenden Kollegen, diejenigen, die es am härtesten getroffen hat. Dabei werden in Mexiko die nackigen Hunde so sehr verehrt, dass man davon überzeugt ist, dass sie die Menschen, nachdem sie ihre Augen geschlossen und die Erde verlassen haben, über den Fluß im Jenseits begleiten. Man schreibt ihnen einen hohen Stellenwert innerhalb deren Kultur zu.

Wir haben das nicht verdient, dass wir von Seiten der Politik zu anderen Hunden gemacht werden, als die, die wir sind.

Das wir sportlich fit, gesund sind und selbstverständlich in der Lage auf einem hohen Niveau zu tanzen und Sport auszuüben (einige Kollegen flitzen über bunte Hürden oder begeistern sich für andere Sportarten) haben wir durch das Erbringen unserer Leistung über Jahre hinweg unter Beweis gestellt, doch nun sollen wir jedes Jahr verschiedenen Tierärzten Geld (und das noch bei der nicht ganz einfachen Erhöhung der GOT) dafür geben, dass sie unsere Fitness bestätigen. Selbst wenn die Fitness Papiere stimmen und korrekt sind, habe ich schon vernommen, kann es das eine oder andere mal dennoch dazu führen, das man Schwierigkeiten bekommt.

Da ich eine kleinen Rampensau bin und mich nicht nur im Ring, sondern auch in Kitas, im TV und auf Messen gerne im Rahmen eines Showprogramm zeigte, trifft mich das doppelt. 

Mein Frauchen sagte immer: „Lena Lustig, mein Schatz,  du musst steinalt werden, bis dahin haben sich die Gesetze hoffentlich geändert und du darfst dann einen Bosti-Welpen noch liebevoll begleiten.“ 

Mal sehen, wenn ich traurig bin, dann sehe ich mich bereits mit den Boston Terrier Welpen auf dem Sofa sitzen und spielen, anstatt ihn auf Turnier zu begleiten und das allerschlimmste wäre für mich, wenn Frauchen gar keinen Boston Terrier Welpen zu sich nehmen würde, weil die Zukunft zu düster aussieht.  Es wäre so schade, um unsere Rassen. Egal ob Boston Terrier, ob Mops, ob Chinesen Crested Dog, ob Affenpinscher usw. wir haben unseren Platz im Herzen unsere Menschen und wir können uns beweisen. 

Ich werde nun 11 Jahre alt und ich freue mich mit unserer neuen Lena Choreografie gemeinsam mit Frauchen im Ring (im wahrsten Sinne des Wortes) abzuheben und den Zauber der Luftkünste tanzen zu dürfen und mich mit Stolz (stolz auf mich, stolz auf meine Rasse) hoffentlich irgendwo präsentieren zu können und meine Rasse würdig zu vertreten. 

In Amerika, unserem Heimatland werden wir so sehr geschätzt, dass wir auf den Laufbändern, die zum Transport der Koffer in Flughäfen dienen,  einen sehr wichtigen Job haben. Wir Boston Terrier werden dort nämlich unter anderen zum Aufspüren von Schmuggelware im Koffer trainiert und ausgebildet und da wir eine sehr geeignete Größe haben, um auf den Laufbändern hin und her zu gehen und die Koffer dabei abzuschnüffeln, greift man gerne auf den Boston Terrier zurück. 

Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zu meiner Maskottchen Aufgabe an der EOC mitteilen, obwohl ich nicht dabei sein konnte. Den Grund weißt du nun, so hat mir Frauchen alles erzählt.

Für Frauchen waren die EOC 2022 ein fantastisches Erlebnis. 

Sie hat unermüdlich und jahrelang auf das Ziel hin gearbeitet.

Die Tage zuvor war sie angespannt und die Zeit schien für sie unangenehm stehen zu bleiben. Ständig überdachte sie ihre Liste, ob sie alles eingepackt hatte und ob nichts zuhause liegen bleiben würde.

In diesen Tagen lief sie mit uns ungewöhnlich viel spazieren, denn das Training fiel aus. Sie war sich sicher, dass Sofina Sonnenschein alles können würde. Anstatt uns Hunde zu trainieren, ertappte ich sie, wie sie im Flur Musik anstellte und ohne Sofina ihre: „I dream of Jeannie Choreographie“ tanzte. Sie achtete penibel darauf, ob die Handbewegungen passten, ob sie ihre Schritte richtig einhielt und ob die Ausrichtung bei erbrachten Drehung korrekt war.

Viel zu plötzlich war dann Tag X am Horizont und sie fuhr mit Gepäck, Kostüm, Sofina Sonnenschein, guter Laune, Freude und jeder Menge Optimismus nach Stuttgart. 

Frauchen freute sich so sehr über die Möglichkeit dort teilnehmen und ein Teil von Team Germany sein zu dürfen. 

Vor Ort wurde sie sich dessen bewußt, dass sie sich dem Trubel der Menschenmenge, dem Gesehenwerden durch den Livestream, sowie den anderen Nationen vor Ort, als auch ihrem eigenen Gedanken und Emotionen stellen muss. Letzteres war für sie ein Karussell und eine Achterbahn zugleich. 

Nach dem die vier Tage auf der Animal in Stuttgart bei der EOC bereits Geschichte waren, war sie super glücklich über ihr Team Germany, über sich und Sofina. Team Germany hatten ihr Bestes gegeben, im Team, im Helfen, im Unterstützen und zweifelsohne mit ihren Hunden Im Ring. 

Mein Frauchen freut sich sehr, diesen Sport ausüben und mit den anderen Dogdancern teilen zu dürfen, denn alle Teilnehmer aus den Nationen hatten dazu beigetragen, dass man stolz sein darf zur Dogdancing Welt dazu zu gehören. 

Es waren herausragende Leistungen und das unter schwierigen Messebedingungen, liebenswerte Teams, die zuerst ihren Hund und dann den Sport sehen und sahen.

Sie hatte die Chance wunderbare Menschen /Teams aus verschiedenen Ländern kennenzulernen und sie durfte sie auf ihrer eigenen Reise ins Abenteuerland ein Stück weit begleiten. 

Im Herzen trug sie mich als Maskottchen der EOC und Sofina natürlich. Sie und ich hätten das Karussell ihrer Emotionen ruhiger drehen lassen und auf der Achterbahn der Gefühle ihr zum Durchatmen geholfen.

Sofina ist wirklich ein Sonnenschein gewesen. Wir konnten zuhause den Livestream mit Herrchen schauen. Sofina ist immer zuverlässig, sie gibt immer ihr Bestes und so tanzten sich Anneke und sie auf Platz 24 bei der EM. Ich hätte es nicht besser machen können, anders zwar, definitiv, denn ich bin ein Turbo im Ring, aber nicht besser.

Frauchens Dank galt dem Orga Team (Carmen und Conni), den Richtern, dem Helferteam, den Teams und Teamchefs und allen die geholfen hatten, die EOC im Herzen zu tragen und dort in wundervoller Erinnerung zu behalten. Es war ihr ein Vergnügen und eine Ehre und ich würde mich riesig freuen, wenn mein Frauchen so etwas wieder miterleben kann und bis ich wieder alle von den Sitzen mitreiße und durch meinen Tanz begeistere, nehme ich auf dem Sofa Platz und schaue in der 1. Reihe den Livestream.

Bis zum nächsten Mal.

Bleibt bitte Bostongesund und mopsfidel.

Deine Lena Lustig

EOC 2022

FANTASTISCH!!! WOW! Man arbeitet unermüdlich und jahrelang auf das Ziel hin und die Tage zuvor scheint die Zeit unangenehm stehen zu bleiben, viel zu plötzlich ist dann Tag X am Horizont und man wird sich dessen bewußt, dass man sich dem Trubel der Menschenmenge, dem Gesehenwerden durch den Livestream, sowie den anderen Nationen vor Ort, als auch seinen eigenen Gedanken und Emotionen stellen muss. Letzteres ist ein Karussell und eine Achterbahn zugleich. 

Ich bin super glücklich über mein Team Germany. Wir haben unser Bestes gegeben, im Team, im Helfen, im Unterstützen und zweifelsohne mit unseren Hunden Im Ring. 

Ich freue mich sehr, diesen Sport ausüben und mit den anderen teilen zu dürfen, denn alle Teilnehmer aus den Nationen haben dazu beigetragen, dass man stolz sein darf zur Dogdancing Welt dazu zu gehören. Es waren herausragende Leistungen und das unter schwierigen Messebedingungen, liebenswerte Teams, die zuerst ihren Hund und dann den Sport sehen. 

Ich hatte die Chance wunderbare Menschen /Teams aus verschiedenen Ländern kennenzulernen und durfte sie auf ihrer eigenen Reise ins Abenteuerland ein Stück weit begleiten. 

Im Herzen trage ich meine Sofina und auch meine Lena Lustig. Lena Lustig war das Maskottchen der EOC und darüber freue ich mich so sehr. Sie und Sofina haben das Karussell meiner Emotionen ruhiger drehen lassen und auf der Achterbahn der Gefühle zum Durchatmen geholfen.

Sofina ist wirklich mein Sonnenschein. Sie ist immer zuverlässig, sie gibt immer ihr Bestes und so tanzten wir uns auf Platz 24 bei der EM!

Vielen, vielen Dank an das Orga Team, die Richter, das Helferteam, den Teams und Teamchefs und allen die geholfen haben, die EOC im Herzen zu tragen und dort in wundervoller Erinnerung zu behalten. Es war mir ein Vergnügen und eine Ehre und ich hoffe, ich darf es in Zukunft wieder miterleben.